Münchhausen
Geliebt hab ich sie  fast  alle
© Willem de Haan
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Stille Zeit und alte Bräuche

Als es dämmerte, lenkte ich meine braven Ziehfische auf die Insel zu. Am Ufer schlief ich erschöpft ein, nachdem ich die Delfine mit letzter Kraft von ihren Zügeln und Zugseilen befreit hatte.

Ich erwachte frierend im warmen Sonnenschein. Das Meer rauschte hinter mir, ich lag im Sand und sah mich von vielen schwarz gekleideten, bärtigen Männern umringt, die mich seltsam erwartungsvoll und ehrerbietig zugleich ansahen: Ich war auf einer Klosterinsel gelandet. Die Männer hoben mich auf und umarmten mich lachend und küssten meine Wangen. Ich durfte mich hier sicher und willkommen fühlen – obwohl es mir etwas unheimlich war.

Ich muss euch sagen, Freunde: Frauen sind mein Lebens-Elexier und ich kann mir ein Leben ohne Frauen nicht vorstellen. Aber seht, ich hatte eindrucksstarke Erlebnisse mit Frauen in meinen jüngeren und mittleren Jahren und als reifer Mann hatte ich zuletzt fast sechs Jahre mit über sechzig Frauen eng zusammengelebt. Ich muss euch aber zu meiner eigenen Verwunderung von damals berichten, dass mich die Ahnung, fortan eine Weile in einer Männerwelt leben zu müssen, gar nicht erschreckt hat.

Die Mönche machten es mir leicht. Sie betrachteten mich als ein Geschenk des Himmels, denn sie hatten seit Wochen um einen neuen Abt gebetet, weil ihr früherer Vorsteher ihnen auf dem Sterbelager befohlen hatte, betend auf seinen Nachfolger zu warten. Sie hatten ihn so verstanden, dass er ihnen von weither geschickt werden würde.

Das Leben in diesem Kloster empfand und empfinde ich als den bisher eindringlichsten Teil meines Lebens.

Die Mönche verehrten mich, was ich kaum begreifen konnte. Ich sprach ihre Sprache nicht, ich konnte nur noch wenig Latein und so führte ich bei ihnen die alte und von mir glücklicherweise erinnerte uralte mönchische Übung des Schweigens ein. Wir schwiegen zusammen, nur unterbrochen von ihren ergreifenden Gesängen bei den gemeinsamen Stundengebeten und den Gottesdiensten. Ich fand es mit einem Mal wichtig, mich in Demut und im Dienen zu üben und abgebend reich zu werden.

Meinen Part bei den Gottesdiensten lernte ich vom ältesten Bruder, den ich bat, mich in ihre Gewohnheiten einzuführen. Dass ich beim Abnehmen der Beichte von den Menschen der weiten Umgebung kein Wort verstand, wertete ich nicht als Nachteil; ich sprach sie umso überzeugter von ihren Sünden frei.

Wir Klosterbrüder schwiegen und lauschten und hörten unendlich viel. Wir verstanden uns lächelnd und wir lebten glücklich in der uns lieb werdenden Stille. Nie möchte ich diese Erfahrungen missen. Sie wurden ein Kraftquell für mein ganzes weiteres Leben.

Ich förderte die Brüder in ihren vielfältigen Begabungen und ermutigte sie zu mancherlei Arbeit. Wir verbesserten den Weinbau und die Herstellung von Schafs-und Ziegenkäse und schufen besonders in den Wintermonaten fromme Kunstwerke: lkonen, Holzfiguren und kunstvoll verzierte, handgeschriebene und kostbar gebundene Bücher. Wir erreichten, dass Händler vom Festland regelmäßig unsere Waren und die Kunstwerke abholten.

Ich lernte staunend, wie die Klostergemeinschaft mit einigen seit langem geübten Bräuchen in das gesellschaftliche Leben der weiten Region einbezogen war. Einer meiner Vorgänger hatte eine tiefgreifende soziale Neuerung eingeführt: Aus der Umgebung kamen allein lebende Frauen, die nicht mehr auf eine Heirat hoffen oder warten mochten, und boten uns ihre Dienste in der Haus und Landwirtschaft, in den Weinbergen und in der Gestaltung unserer Feiern an.

Überall war ihr wohltuendes Wirken zu spüren: in den durch sie geschmückten und reinlich gehaltenen Zellen, in allen Räumen, im Garten, und nicht zuletzt in den Gesichtern der Brüder: Sie waren nach der Landessitte für alle Frauen über Fünfunddreißig vollkommen schwarz gekleidet, aber ich erkannte, dass sie trotzdem Engel waren.

Anfangs waren die Brüder sichtlich in Sorge, ob ich diese Lebensgemeinschaft mittragen würde, aber ich fand sie erhaltenswert und habe zugestimmt, dass die Frauen mit uns zusammen aßen; das Kochen hatten meine Brüder ihnen ja auch längst überlassen. Als Neuerung brachte ich ihnen bei, Dame zu spielen; ich fand, dass sich das Spiel sehr günstig auf ihr Sozialverhalten ausgewirkt hat.

Ein frommer Brauch hat mich stark beeindruckt: Am Vorabend des jeweils ersten Mai und Oktobersonntags pflegten viele junge Männer von der Küste in Ruderbooten unsere Klosterinsel anzusteuern. An Bord hatten sie ihre Liebsten, die sichtlich aufgeregt auf ein wohl lange erwartetes Ereignis hinfieberten. Meine Brüder standen am Landungssteg und holten die sämtlich weiß gekleideten jungen Frauen mit feierlichen Gesichtern ab und geleiteten sie in den Klosterhof. Die jungen Männer wurden, auch offenbar traditionell, unten am Landungssteg üppig mit Braten und Wein und vielen Leckereien bewirtet.

In unserem Hof hatten die Brüder zusammen mit den bei uns lebenden Frauen eine festliche Tafel geschmückt. Die Gäste wurden mit Köstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt. Dazu gab es eine ungewohnt leicht klingende Musik, die sonst nie zu hören gewesen war.

Als es dämmerig wurde, führten die Brüder die jungen Frauen einzeln in den Weinbergen herum und ließen sich von ihnen vermutlich schildern, welche Sünden sie schon erlebt hatten und auf welche sie sich noch freuten. Man erwartete von den sich betont würdevoll gebenden Brüdern offenbar, dass sie die jungen Frauen auf eine geheimnisvolle Weise mit einem Jahrzehnte wirkenden Zauber auf die körperliche und seelische Liebe vorbereiteten.

Viele Brüder wurden bei diesem verantwortungsvollen Wirken von unseren in manchen Lebensfragen erfahreneren Frauen unterstützt. Lange nach Mitternacht geleiteten meine Brüder die nun besser aufs Leben vorbereiteten Frauen zu ihren Liebsten zurück, die sie freudig empfingen. Es war ergreifend, wie dankbar die jungen Leute von uns Abschied nahmen. Sie küssten uns die Hände und sangen und winkten und ruderten anschließend auf die winzige Nachbarinsel; dort feierten sie in der restlichen Nacht ein Liebesfest. Ihre Lustschreie hörten wir übers Meer noch lange bis in unsere Zellen hinüber.

Auf mich kam eine wichtigere Kulturarbeit zu: Kein Hochzeitspaar aus drei Tagesreisen im Umkreis wagte es, auf meine besondere Segnung zu verzichten. Gegen eine stattliche Naturalien-und Geldspende an das Kloster übernahm es der Abt offenbar seit alters her, die meist junge und in ein langes weißes Leinenhemd gekleidete Frau in der Nacht vor der Hochzeit sieben sorgfältig geläutete Viertelstunden lang an seiner Brust zu halten und am Ende eines zur Liebe mahnenden Gespräches siebenmal mit seinen Lippen die Stelle zu berühren, unter der ihr Herz schlug. Das würde dann nach fester Auffassung der Bevölkerung eine lebenslang wunderbare Wirkung haben. Ich finde: Glauben muss man nicht beweisen, aber respektieren.

Der große Andrang machte es notwendig, jeweils zwei oder drei Bräute gleichzeitig zu mir einzuladen. Und der großen Verantwortung wegen habe ich diese Zeremonie mit den Bräuten jeweils einige Male in der ihnen so wichtigen Nacht wiederholt und noch etwas zusätzlich eingeführt, ich weiß aber heute nicht mehr genau, was, aber mich könnte eine sehr weltliche Lusteingebung darauf gebracht haben.

Nach vier Stunden und vierundvierzig Minuten ließ ich die Bräute wieder zu ihren sie aufgeregt erwartenden Männern führen.

Vor meiner Zeit galt es als selbstverständlich, dass der Schoss der Frau für den Bräutigam aufbewahrt bleiben musste; das war ja auch die Regel für meine Brüder und die jungen Frauen bei den Mai-und Oktobersonntagen. In Griechenland waren die Liebespaare schon vor Jahrhunderten auf weitere, in anderen Ländern noch wenig bekannte oder gar von Sittenwächtern verbotene Möglichkeiten der Lustbereitung gekommen. Für meine Brautnächte konnte ich diese Regelung ändern, weil für die Frauen kein Schwangerschaftsrisiko bestand. Die Menschen sahen darin so etwas wie ein heiliges Geheimnis und die Frauen waren geradezu gierig, es mit mir zu teilen.

Immerhin haben diese wichtig zu nehmenden Pflichten angesichts des großen Andrangs meine Zeit so beansprucht, dass ich meinen Stellvertreter oft um seine Mitwirkung bitten musste; er nahm es mit demütigem Seufzen auf sich.

Die uns oft besuchenden Händler müssen übertrieben Rühmendes über mich in ihren Städten und Dörfern verbreitet haben, jedenfalls kamen eines Tages einige geistliche Würdenträger übers Meer auf unsere Insel und trugen mir, nach reichlich Hammelbraten und gutem Rotwein, im Namen des Metropoliten an, Bischof der dortigen Landschaft zu werden. Meine Brüder bestürmten mich weinend, aber stolz, diese heilige Berufung anzunehmen.

Und erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich einst wenige Tage nach meiner Geburt von einem Seelenhirten einer anderen Religionsrichtung mit Weserwasser getauft worden war und mir kamen Bedenken. Aber nach noch mehr Rotwein in den folgenden Tagen und Nächten muss ich irgendwann zugestimmt haben.

Bald darauf wurde ich aber krank und lag viele Tage im Fieber. Die Mönche bangten um mein Leben und brachten mich schließlich aufs Festland zu einer kräuterkundigen Frau, die mich dann auch bald ins Leben zurückholte. Aus meinen Fieberträumen aufwachend, erschien mir Sybilles zahnloses Lächeln zauberhaft und ich erkannte ausgerechnet beim Anblick dieser vollkommen reizlosen und schon länger welkenden Frau, dass mir der mir zugedachte entsagungsvolle Beruf doch nicht frommen würde.

Dies waren aber nur meine einsamen Gedanken. Die anregend nach Lavendel riechende Sybille war von ihrem Heilungserfolg so begeistert, dass sie mich, als wir allein waren, innig und keine Gegenwehr duldend lange küsste, ihre Röcke hob und sich auf mich setzte. Ich vergesse nie ihr glucksendes Lachen, mit dem sie sich den Kleinen Baron einverleibte und sich von der Wiederbelebung aller meiner Glieder und von meinen erstarkten Reaktionen selbst überzeugte. Ich war übrigens so nachsichtig mit ihr, weil meine Mutter auch Sybille hieß.

Wir aßen mit Behagen etwas Brot und gebratene Tomatenscheiben mit gehacktem Knoblauch darauf und tranken einen abgestandenen Rotwein. Wir lachten viel und nach dem Essen habe ich sie aus Dankbarkeit oder Höflichkeit mit einfachen Gesten gefragt, ob wir uns noch einmal auf ihrem Lager ausstrecken sollten; das hat sie begeistert bejaht – und deshalb mussten meine mich abholenden, auf Maultieren angerittenen Brüder noch etwas Geduld haben.

Zum Glück hatten meine Brüder einige Dankgeschenke mitgebracht und waren mit deren angemessener Unterbringung noch eine Weile beschäftigt: sie brachten zwei junge Ziegen mit, fünf lebende Hühner, Mehl, Speck, Öl und Obst, gesponnene Wolle – und einen gut gefüllten kleinen Lederbeutel, in dem Geldstücke zu fühlen waren. Es war ein herzlicher Abschied.

Ihr habt es gehört: Frauen waren mir also auch im Kloster lebenswichtig geblieben, aber, vielleicht könnt ihr Frauen unter meinen Zuhörern das besser verstehen als die oft schwer verstehbar stumpfsinnigeren Männer: ich entbehrte jetzt doch eine innige und dauerhafte Bindung an eine geliebte und mich liebende Frau. Ich konnte diese mich einengenden Gemütszustände nicht länger ertragen und suchte verzweifelt nach Auswegen.

Einmal erwog ich, in meinem Teil des Klosters ein Feuer zu legen und in der zu erwartenden Ablenkung aller zu fliehen. Aber das fand ich dann doch unwürdig. So konzentrierte ich mich auf meine geistigen Kräfte, sammelte alle Energie meines Körpers und meiner Seele und übte das Fliegen, das ja, wie alle wichtigen Vorhaben und Tätigkeiten des Menschen, im Kopf beginnt.

Anfangs hüpfte ich nur ein bisschen hoch und ruderte mit den Armen – grade so, wie sich die Jungstörche in ihrem Nest auf unserem Spritzenhaus in Bodenwerder aufs Fliegen vorbereitet haben. Dann lernte ich nach mehrfachen Abstürzen, einfach abzuheben und eine Weile oben zu bleiben.

Diese Übung gelang mir bald, nur hatte ich keine Gelegenheit, das eigentliche Fliegen in meiner Klosterzelle zu üben. In einer sternklaren Nacht stand ich im Klostergarten, sammelte mich und alle meine Kräfte, stieß mich dann fest ab, glitt hoch und flog mit ausgebreiteten Armen und dann schwingend hinaus in die Nacht. Die Dörfer der Insel lagen bald spielzeugklein unter mir und ich flog ohne jede Anstrengung glücklich über das glatt wirkende Meer.

Wie ich euch schon sagte, hatte ich das eigentliche Fliegen nicht geübt. Und just, als ich reumütig daran dachte, dass ich meine mir ans Herz gewachsenen schwarzbärtigen Brüder selbstsüchtig und unwürdig verlassen hatte, stürzte ich ab und fiel hinunter ins Meer.

Der Aufprall und das tiefe Eintauchen in das Wasser raubten mir die Besinnung. Alles um mich war dunkel und drehte sich. Ich wehrte mich nicht dagegen, zu sterben. Als ich wieder zu mir kam, glaubte ich in den Laderäumen eines Schiffes mitzureisen. Aber weil die Wände merkwürdig nachgiebig waren, dämmerte mir, dass ich mich im Bauch eines Riesenfisches befand. Dieses Erlebnis war mir neu und ich verfolgte alles Weitere mit Spannung.

Der Riesenfisch hatte einen ungeheuren Appetit: ständig schwemmten mir Unmengen von kleinen Fischen entgegen. Ich versuchte, sie strampelnd und mit beiden Armen in untere Bereiche abzudrängen. Bei dieser anstrengenden Arbeit muss mir ein Missgeschick unterlaufen sein: ich verlor meinen Tabakbeutel. Wahrscheinlich hatte sich dann dessen Lederband gelöst; jedenfalls verursachte der ausschwemmende Tabak bei meinem Fisch einen überstarken Brechreiz.

Ich hatte schon einmal irgendwo aufgeschnappt, dass Fische wie manche unserer empfindsamen großen Denker keinen Tabak vertragen. Ein mächtiger Rülpser des Fisches katapultierte mich wieder ins Meer, glücklicherweise zusammen mit einer großen Wasserschildkröte, an der ich mich festhalten konnte. Sie war eine gute Schwimmerin und es schien ihr nichts auszumachen, dass sie mich mitziehen musste. Sie strebte mit sicherem Instinkt dem Land zu.

Nach zwei Tagen und Nächten näherten wir uns einer felsigen, dicht bewaldeten Bucht. Zu meinem Entsetzen drehte die Schildkröte kurz vor dem Uferrand ab und schwamm hektisch wieder zurück. Während ich verzweifelt zum Meer zurücksah, traf mich ein fürchterlicher Schlag, der mich für Stunden betäubte.

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Inhalt

Am Beginn unserer Bekanntschaft
Aufbruch
Das will ich vorausschicken
Lernstunden der Liebe
Frühlingsfische
Spätes, erfreuliches Wiedersehen
Waldfee? Teufelsweib? Hexe?
Mein anderer Franziskus
Die Eroberung einer Burgherrin
Meine Reise nach Russland

Riskante Rast im Schnee
Dreiundzwanzig liebeshungrige Frauen
Hochzeitsgast in einem russischen Dorf
Endlich in St. Petersburg
Der Zarin zu Füßen
Bei Hofe knistert überall Erotik
Russische und indische Liebeskünste
Allerhöchste Schokoladengelüste
Im Hintergrund des Machtzentrums
Kaiserliche Gewinnspiele

Vertrauter und künstlerischer Berater
Wir brauchen eine Bühne und Verkleidungen
Auch ein Starker braucht Bestärkung
Un(frei)williger Kriegsheld
Tatarenleidenschaft
Beim Sultan in Konstantinopel
Ein türkisches Muss: Ein Harem für mich
Ich lebe gern mit vielen Frauen
Jeder Alltag war ein Festtag
Die Flöte des Pan

Gewöhnungsbedürftiges
Für manches weiß ich eine Lösung
Kulturaustausch mit dem Reich der Pharaonen
Im Palast des Paschas
Ägyptische Freuden und Plagen
In goldenen Käfigen
Delfine zogen mich nach Griechenland
Stille Zeit und alte Bräuche
Begegnung mit überirdischer Schönheit
In die Welt hinausgeschleudert

In weiblicher Gefangenschaft
Strafverschärfung: Lieblingsgefangener
Schöpferisches Handeln hält hellwach
Undankbare Flucht
Mediterranes Zwischenspiel
Ich erforschte den falschen Vulkan
Verblendeter und sofort bestrafter Eifer
Verlust der Erdenschwere
Auf einem andern Stern
Die Muse des Gesanges

Befreiung durch Naturgesetze
Archäologen wurden Zeugen
Eingewöhnung in irdisches Leben
Jagdverhinderung in Bayern
Im schottischen Hochmoor
Frühstück für Nessie
Eisbären sind musikalisch und tanzfreudig
Unerwartete Freuden in Polarnächten
Tigerjagd in Bengalen
Literatur als Überlebenshilfe

Nächtlicher Kampf mit Berglöwen
Liebe macht manchmal erfinderisch
Dichtertreffen
Der König mit dem Knall
Delikate Mission: Königlicher Vorkoster
…und her wider unz an Ungerland
Heilige in der Kirche, Dame im Salon und im Bett eine…
Dagmars unwiderstehliche Strategie
Mit Wanda und Ewa im Schnee
Ein erotisches Krisen-Komitee

Königlich-Niederländisches Liebesnest
Tarantella tanzen in Tarent
Irgendwo in der Südsee
Lernbereite Kannibalenkinder
Seminare unter Palmen
Manchmal hilft uns auch ein Schurke
Das Geschenk des Zauberers
An Bord eines Seeteufels
Von Bremen aus heimwärts
Hexenwerke im Harz?

Auch hierzulande gibt es Reise- Erschwernisse
Im heiligen Köln
Säulenheilige am Dom
Liebesarien
Ein Abend mit lauter Fragen
Was soll ich in Amerika?
Wiedersehen mit Mahajusha
Im Wein wird doch Wahrheit sein?
Mahajusha schenkt mir Flügel
Tiefschläge aus heiterem Himmel

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