Münchhausen
Geliebt hab ich sie  fast  alle
© Willem de Haan
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Liebe macht manchmal erfinderisch

Vor einigen Jahren musste ich einmal als Ehrengast bei einem Empfang einem Redner zuhören. Ich hatte nicht weiter auf sein Salbadern geachtet, weil ich mich schon auf das angekündigte exklusive Festessen freute und weil ich gerade entdeckt hatte, dass dieser für mich uninteressante Mensch von einer außergewöhnlichen Frau begleitet wurde, die sich erkennbar langweilte, mit den Fußspitzen wippte und sich mit gesenktem Kopf aus den Augenwinkeln heraus im Saale umsah. Sie war auffallend elegant gekleidet und ich hatte die Eingebung, sie könnte eine Schauspielerin oder eine Sängerin sein.

Wir hatten einige Male Blickkontakt und mir war, als hätte sie ganz leicht mein Lächeln erwidert. Dann sah sie nicht wieder in meine Richtung, bis der Mann seine Rede beendet hatte. Während er sich wieder neben sie setzte, sagte sie etwas zu ihm und blickte dabei in meine Richtung. Ich bemerkte ganz deutlich ein kleines Nicken und deutete es auf meine Weise.

Als alles zu dem von einem berühmten Koch bereitetem Mahl schritt, war ich dicht hinter ihr. Ein wundervoller Zufall oder auch mehr: Sie verlor ihr Täschchen. Ich konnte es aufheben und wollte es ihr zureichen, wurde aber von rücksichtslosen Hungrigen zur Seite gedrängt. Nun gut, sagte ich mir, das ist eine doppelte Chance. Ich schrieb rasch auf eine Visitenkarte:



Das Kärtchen ließ ich in ihr Täschchen gleiten. Sie saß schon an einem Tisch im Saal und plauderte angeregt mit einem Herrn in einem ordenbehangenen Frack. Ihr Dankeslächeln war bezaubernd. Sie fragte nicht, wieso ich in ihr die Eigentümerin vermutet hatte, nur: „Dafür haben Sie einen Finderlohn verdient, Monsieur; ich muss mir etwas ausdenken…“ Ich antwortete übertrieben bescheiden: „Ihr Lächeln belohnt mich hundertfach, Madame!“

Nun gut, das war ein reizvoller Anfang. Eine Woche später traf ich die Dame auf einer Abendgesellschaft wieder. Ich war gebeten worden, über meine Reisen durch die Südsee zu berichten. An diesem Abend erwähnte ich auch einige Begegnungen mit exotischen Frauen. Mir fiel auf, dass die Dame, inzwischen kannte ich ihren Namen: Anna Louise de Beuyters, mir aufmerksam zuhörte. Als ich geendet hatte, sprach sie mich an und gab sich als Auch-Schriftstellerin zu erkennen. Sie erbat meinen Rat für die Herausgabe ihrer Erzählungen, auch ihrem Gatten läge daran...
 
Ich sehe an Euren Gesichtern, dass ihr jetzt den Fortgang einer klassischen Liebesgeschichte erwartet. Ich will nicht bestreiten, dass damals ein besonders pikantes Kapitel in meinem Leben begann und mich zuweilen an die lakonische Feststellung meiner Großmutter erinnerte: „Reife Früchte fallen ab“, aber hervorheben will ich jetzt nur einen technischen Nebeneffekt dieser Geschichte.

Ich verkehrte oft im Haus der Eltern de Beuyters. Anna Louise war nicht mehr verheiratet. Ihr Stiefvater, der Redner, war das Muster eines Parvenüs; ich schäme mich, zugeben zu müssen, dass ich oft über ihn gelacht habe.

Als wir einmal sehr vergnügt waren, die Abwesenheit der übrigen Hausbewohner als Schicksalsfügung gewertet und ausgiebig Champagner und einander genossen hatten, parodierte ich einen Festredner. Die entzückend beschwipste Anna Louise applaudierte und sagte: „Das musst du unbedingt auf eine Tonwalze sprechen, Lieber, das ist eine Rede, die vielen gefallen wird!“

In jener Nacht kam ich durch die schönsten Umstände der Welt noch nicht recht zum Nachdenken, aber an einem der folgenden Tage fiel mir diese Bemerkung wieder ein und ich begann, Entwürfe für ein Aufnahmegerät zu zeichnen. Ich hatte eine Grundidee, kam aber in dieser Sache nicht weiter, weil mich Dringenderes beschäftigte, auch im Zusammenhang mit Anna Louise.

Im Herbst jenes Jahres erholte ich mich von einer hartnäckigen Erkältung in Lausanne und am Genfer See. Ich wurde in einem urigen Weinhaus, ich glaube beim beiderseitigen harmlosen Bemühen um eine Italienerin mit einer knisternden erotischen Ausstrahlung mit Mario bekannt, einem genialen Mechaniker, der in seiner Haupttätigkeit feine und sündhaft teuer verkaufte Luxus-Uhrwerke konstruierte und nebenher zu seiner Entspannung mechanische Wunderwerke baute: automatische Schachpartner, Schreib- und Rechenmaschinen und Musikautomaten. Er suchte immer neue Herausforderungen.

Die Italienerin blieb übrigens einige Monate lang bei Mario. Ich war fasziniert von Marios spektakulären und futuristisch wirkenden Geräten. Eines Abends erwähnte ich meine Vorstellung von einem Sprechgerät. Der Gedanke inspirierte ihn und wir konnten bald ein erstes Modell gemeinsam umsetzen: Es entstand unsere Abwandlung einer Musikwalze, die nur wenig Platz beanspruchte und sich mit einer Schnur aufziehen ließ.

Durch einen Ruck begann sie abzulaufen und ließ etwa diese für unzählige Gelegenheiten passende festliche Begrüßung hören, die natürlich den gerade modischen Floskeln angepasst werden muss; damals war dies passend: „Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich und bin entzückt über Ihr zahlreiches Erscheinen. Wirklich, ich bin stolz und glücklich, Sie hier begrüßen zu können. Glauben Sie mir, dies ist für mich ein besonderer Tag. Bitte machen Sie mir jetzt die Freude, auf das Wohl unserer von Gott gesegneten Obrigkeit und danach auf Ihr eigenes Wohl anzustoßen. Ich danke für Ihre Geduld!“

Die Urfassung erklang in Schwyzertütsch, das fand der patriotische Mario zukunftsweisend „uf Tüütsch gseit“. Auf der Walze hatten wir Platz für hundertzwölf Silben; es war mehr Arbeit, den inhaltlich und platzmäßig passenden Text auszuwählen als ihn in wiederholbare Laute umzuwandeln. Für den nächsten Schritt suchten und erreichten wir die Zusammenarbeit mit tüchtigen Chirurgen. Die fanden wir allerdings anfangs nicht in Europa, sondern, das war meine Idee, in China, wo man immer schon erstaunlich früh neuen Erfindungen zum Durchbruch verholfen hat und wo man leicht auf echten Pioniergeist stößt.

Die chinesischen Chirurgen fanden und erprobten eine Möglichkeit, am menschlichen Hinterkopf eine kleine Metallplatte mit einer winzigen Schiebevorrichtung einzupflanzen und im Fettgewebe des Nackens eine Tasche zum Einführen des Abspulgerätes vorzusehen. Einige Dutzend Chinesen durften die Prototypen dieses Gerätes ausprobieren; ihre Wundergeräte wurden in der Gegend von Hangtschu zu einem begehrten Fortschrittssymbol. Viele Versuchspersonen führten das Sprechgerät mit dem in China weithin unverstehbaren, aber offenbar lustig klingenden deutschen Redentext für ein relativ hohes Eintrittsgeld einem staunenden Publikum vor.

Die Schweizer Mechaniker verfeinerten den Klang des Gerätes noch, indem sie die Ohren der Versuchspersonen als eine Art Schalltrichter wirken ließen. Es war für uns naheliegend, weitere, auch austauschbare kleine Sprechwalzen mit anderen Texten für viele Anlässe herzustellen. Mein Schweizer Partner musste bald eine eigene Fabrikationswerkstatt einrichten und immer mehr Mechaniker einstellen.
Wir fanden heraus, dass es im Blick auf die Kosten günstiger war, die Geräte in China herstellen zu lassen und nur die Weiterentwicklung und den Forschungsbereich selbst in der Hand zu behalten.

Übrigens konnte ich als Musenfreund und inzwischen bekannter liebevoller Förderer aller Schönen Künste erreichen, dass eine stattliche Zahl erfolgsarmer Dichter, wenn ihr Stolz das ausnahmsweise zuließ, durch Honorare für das Verfassen von individuellen Reden vor dem Verhungern bewahrt wurde.

Anna Louise war durchaus keine „stille“ Teilhaberin an unserem gemeinsamen Unternehmen: Wir trafen uns mindestens jeden Monat über ein besonders langes Wochenende und wussten Geschäftliches und Privates in einer uns sehr befriedigenden Weise zu verbinden – so stark, dass wir uns immer – wie man in Süddeutschland sagt, „saumäßig“ auf das nächste Beisammensein freuten.

Die immer extravagant und farbenfroh gekleidete Anna Louise ging gerne mit Mario und mir durch die Werkshallen und inspirierte die Mechaniker und die vielen mit Montagearbeiten beschäftigten Helferinnen mit ihrem Charme und ihrer lebhaften Anteilnahme, sicher auch durch ihre strahlende Erscheinung; ihre Auftritte haben die Leute stärker beeindruckt als eine Lohnerhöhung. Wir haben diesen Effekt staunend miterlebt, aber dann auch gezielt eingesetzt – und anderen Unternehmen ähnliche Auftritte in ihren Fabriken empfehlen können.

Wir schmausten zusammen in fröhlicher Stimmung mit Mario und seiner Anita und manchmal auch mit leitenden Konstrukteuren in führenden Restaurants – und danach, wenn unser privater Teil begann, warf Anna Louise alle ihre teuren Kleidungsstücke ziemlich achtlos auf die Sessel in unseren miteinander verbundenen Hotelzimmern und machte geschickt und umwerfend befreiend mich betreffende und nur zu gern gewährte Besitzansprüche geltend – und keiner von uns schaute dann noch auf die Uhr.

Wir gewöhnten uns an einen bestimmten Champagner und aßen dazu in den Pausen unserer Luststillungen Mengen der fabelhaft leckeren Kanapees, die uns Trudi, die liebe und diskrete Hotelwirtin, selbst hinauf brachte und sich freute, dass wir keine Geheimnisse vor ihr hatten.

Anna Louise beschenkte mich mit ihrem aparten Temperament. Sie hatte eine erstaunlich natürlich wirkende Art, mir stundenlang Lust zu bereiten, selbst Lust zu genießen und alles dann nachhaltig und wohltuend ausklingen zu lassen. Ich wurde nicht müde, mich an ihrer ganz eigen duftenden Haut zu erfreuen und sie mein Hingerissensein auch spüren zu lassen. Um sie umarmen und ihre mich immer beglückenden Brüste liebkosen zu können, hätte ich auch Jahre später sogar zu Fuß die Alpen überquert.

Inzwischen habe ich einige Vergleichsmöglichkeiten und unlängst kam mir die Erkenntnis, dass ich nie vornehmer verführt worden bin als von Anna Louise. Die häufige Erinnerung an sie verbinde ich unwillkürlich mit dem von mir irgendwo gesehenem Gemälde eines Stilllebens mit aufbrechenden blauen und ins Reif-Violette schimmernden Feigen in einer Schale und schmerzlich genau mit der köstlichen Landschaft ihres Schoßes.

Glaubt mir: Unsere Zuneigung hat der Technik keineswegs geschadet. Wir haben die Sprechapparate vervollkommnet und Walzen in mehreren Sprachen herausgebracht; zuletzt konnten die Reden länger und individueller gestaltet werden. Wir lernten die Käufer stets an, ihre Mundstellungen der abgespulten Sprache anzupassen. Nur wer es zu langsam begriff, musste uns die Nachhilfe extra bezahlen.

Wenn ihr sicher sein wollt, ob ein Redner selbst spricht oder nur Lippenbewegungen zu einer ablaufenden Sprechwalze macht, müsst ihr unauffällig beobachten, ob sie sich alle paar Minuten an den Hinterkopf greifen, wo unter dem Haar im Nacken eine Schnur oder ein aus gleichartigen Haaren geflochtenes Zöpfchen herauslugt, das die Sprechwalze steuert.

Übrigens hatten wir die Anfrage eines Geheimdienstes, ob es technisch machbar wäre, im Nacken aller Menschen auf der Erde eine mehrstellige Registrierungsnummer einzutätowieren. Wir stritten das ab und verwiesen auch auf einen zu hohen Kostenaufwand. Uns war aber klar: irgendwann werden sie das mit uns machen.

Meinen beträchtlichen Gewinnanteil hätte ich nach kundigem Rat um ein Haar in der Errichtung von Spiel-Casinos und ähnlichen Vergnügungsunternehmen in mehreren Ländern angelegt. Ein Bankmensch hatte mir geraten, darauf zu setzen, dass die Menschen immer bereit bleiben, mit hohem Einsatz ihr Glück zu versuchen und sich mehr Vergnügungen zu gönnen als das Leben ihnen freiwillig bietet.

Gerade noch rechtzeitig kam mir aber der Einfall, auch die mir bereits einmal gefällig gewesene Kirchenbehörde in Hannover zu konsultieren. Die geistlichen Herren haben mich dann auf den ganz anderen, für die Mitmenschen nützlicheren Gedanken einer mildtätigen Stiftung gebracht.

Nach deren Verwirklichung war mir dann erheblich wohler ums Herz. Ich hoffe, dass andere meinem Beispiel folgen und ihren Wohlstand auch als Verpflichtung sehen, wenigstens in ihrer näheren Umgebung Arme und Kranke und nach Bildung und Wissen Strebende wirksam zu fördern.

Ihr wisst, dass unsere Erfindung inzwischen einen nie geahnten Aufschwung genommen und mehrere neue Industriezweige begründet hat. Aller Anfang ist klein, manchmal klitzeklein, aber meistens haben die Franzosen recht mit ihrem Rat an Wahrheitssuchende: „Cherchez la femme!“ In diesem Fall hat alles damit begonnen, dass ich während einer langweiligen Rede die Begleiterin des Redners weit fesselnder gefunden hatte als seinen missglückten Versuch, uns eindrucksvoll anzusprechen.

Ach, Anna Louise, du hast mich in jeder Hinsicht reich gemacht! Ich konnte mich viel zu wenig revanchieren. Wie gerne wäre ich an manchen Tagen und noch lieber in manchen Nächten zu dir über den See geritten! Mögen dir meine Abschiedsgeschenke, das Schlösschen am See, und die von mir für dich und deine Kinder eingerichtete Vergnügungsschifffahrtsgesellschaft Freude und Glück bringen. Verzeih mir meine anonym veranlassten Übereignungen: ich wollte dich nicht in irgendeine Verlegenheit bringen; leider musst du dafür lebenslang rätseln, ob dein Verstand deinem Herzen glauben kann. Ich bleibe dir hoffentlich trotzdem nahe.

Ich bitte um Unterstützung von Ihnen, Lieblingsfrauen meiner Freunde, und von euch, Anna Louise mit allen guten Wünschen aus der Ferne zuzutrinken!

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Inhalt

Am Beginn unserer Bekanntschaft
Aufbruch
Das will ich vorausschicken
Lernstunden der Liebe
Frühlingsfische
Spätes, erfreuliches Wiedersehen
Waldfee? Teufelsweib? Hexe?
Mein anderer Franziskus
Die Eroberung einer Burgherrin
Meine Reise nach Russland

Riskante Rast im Schnee
Dreiundzwanzig liebeshungrige Frauen
Hochzeitsgast in einem russischen Dorf
Endlich in St. Petersburg
Der Zarin zu Füßen
Bei Hofe knistert überall Erotik
Russische und indische Liebeskünste
Allerhöchste Schokoladengelüste
Im Hintergrund des Machtzentrums
Kaiserliche Gewinnspiele

Vertrauter und künstlerischer Berater
Wir brauchen eine Bühne und Verkleidungen
Auch ein Starker braucht Bestärkung
Un(frei)williger Kriegsheld
Tatarenleidenschaft
Beim Sultan in Konstantinopel
Ein türkisches Muss: Ein Harem für mich
Ich lebe gern mit vielen Frauen
Jeder Alltag war ein Festtag
Die Flöte des Pan

Gewöhnungsbedürftiges
Für manches weiß ich eine Lösung
Kulturaustausch mit dem Reich der Pharaonen
Im Palast des Paschas
Ägyptische Freuden und Plagen
In goldenen Käfigen
Delfine zogen mich nach Griechenland
Stille Zeit und alte Bräuche
Begegnung mit überirdischer Schönheit
In die Welt hinausgeschleudert

In weiblicher Gefangenschaft
Strafverschärfung: Lieblingsgefangener
Schöpferisches Handeln hält hellwach
Undankbare Flucht
Mediterranes Zwischenspiel
Ich erforschte den falschen Vulkan
Verblendeter und sofort bestrafter Eifer
Verlust der Erdenschwere
Auf einem andern Stern
Die Muse des Gesanges

Befreiung durch Naturgesetze
Archäologen wurden Zeugen
Eingewöhnung in irdisches Leben
Jagdverhinderung in Bayern
Im schottischen Hochmoor
Frühstück für Nessie
Eisbären sind musikalisch und tanzfreudig
Unerwartete Freuden in Polarnächten
Tigerjagd in Bengalen
Literatur als Überlebenshilfe

Nächtlicher Kampf mit Berglöwen
Liebe macht manchmal erfinderisch
Dichtertreffen
Der König mit dem Knall
Delikate Mission: Königlicher Vorkoster
…und her wider unz an Ungerland
Heilige in der Kirche, Dame im Salon und im Bett eine…
Dagmars unwiderstehliche Strategie
Mit Wanda und Ewa im Schnee
Ein erotisches Krisen-Komitee

Königlich-Niederländisches Liebesnest
Tarantella tanzen in Tarent
Irgendwo in der Südsee
Lernbereite Kannibalenkinder
Seminare unter Palmen
Manchmal hilft uns auch ein Schurke
Das Geschenk des Zauberers
An Bord eines Seeteufels
Von Bremen aus heimwärts
Hexenwerke im Harz?

Auch hierzulande gibt es Reise- Erschwernisse
Im heiligen Köln
Säulenheilige am Dom
Liebesarien
Ein Abend mit lauter Fragen
Was soll ich in Amerika?
Wiedersehen mit Mahajusha
Im Wein wird doch Wahrheit sein?
Mahajusha schenkt mir Flügel
Tiefschläge aus heiterem Himmel

Nachwort
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