Münchhausen
Geliebt hab ich sie  fast  alle
© Willem de Haan
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Lernbereite Kannibalenkinder

Bei einem sättigendem, wenngleich ungewohnten Essen in einer großen, offenen Gemeinschaftshütte inmitten der fröhlichen Frauen und der jetzt viel freundlicher auf mich wirkenden Männer lernte ich, dass diese Insulaner ihre Lust in einer mir ungewohnten Selbstverständlichkeit auslebten.

Noch viel selbstverständlicher als in St. Petersburg bei der sich ziemlich dekadent fühlenden Hofgesellschaft paarten sich die Männer und Frauen lachend und plaudernd und ohne dem Lustgeschehen besondere Aufmerksamkeit zu widmen, scherzend auch während sie aßen und sich gegenseitig Leckerbissen in den Mund steckten. Eine ältere Frau und eine viel jünger aussehende Frau bereiteten sich mitten unter den anderen wie beiläufig selbst Lust.

Es dauerte nicht lange, bis einige Frauen mir mit lautstarker Unterstützung des Stammes meine wieder getrockneten Sachen auszogen und die Besonderheit meines Manneszeichens bestaunten und möglichst alle Interessierten sehen und fühlen ließen.

Mehrere Frauen boten sich von vorne und von hinten als Lustpartnerinnen an. Als ich laut und abwehrend protestierte, berieten sie sich und drängten dann eine junge und wirklich auffällige Dorfschönheit, die mich sofort tief beeindruckte, zu mir hin. Sie lachte herzlich und bewegte sich auffallend selbstbewusst. Sie schätzte ihre Wirkung auf Männer offenbar richtig ein. Ihre Brüste sahen fest aus, als spitze, „mundgerechte“ Kegel geformt und seitlich anmutig etwas nach außen gerichtet.

Nun gut, sagte ich mir, insgeheim sogar „endlich“, denn ich hatte eine Ewigkeit keine Frau mehr in den Armen gehalten und stellte mich auf beglückende Liebesfreuden ein. Sie nannte mir, auf ihre Brust zeigend, ihren Namen: Tuka Tuka. Sie gehörte zur näheren Umgebung des Zauberers, in welcher genauen Beziehung, wusste ich nicht und wollte es nicht erfahren. Sie war eine zauberhafte Südseeschöne und dazu unwahrscheinlich lieb und zärtlich. Ihr Mund war leuchtend rot gefärbt und die Spuren dieses Farbstoffs waren nach Stunden nicht nur in meinem Gesicht zu sehen, worüber alle amüsiert lachten. Nur der Zauberer machte ein nachdenkliches Gesicht.

Leider, das merkte ich erst am Schluss, liebten wir uns mit all den betäubenden Einzelheiten vor allem Volk. So blieb es dann lange Zeit: Nichts blieb vor den Nachbarn verborgen, nichts machte sie normalerweise aber auch neugierig. Bei mir war das vielleicht aus zwei Gründen anders: Einmal weil ich ein exotischer Fremder für sie war und dann verbreiteten meine vier Frauen wahrscheinlich genießerisch und etwas angeberisch einige Besonderheiten unseres „häuslichen“ Liebes- lebens… Ich hatte wirklich sehr viele Lusterlebnisse nachzuholen und meinen Hüttenmitbewohnerinnen war es nie zu viel, mich mit Liebe und Lust zu beschenken.

Ich machte es zur festen Gewohnheit, dass Tuka Tuka jede fünfte Nacht willkommener Gast in unserer Hütte war; sie war sehr stolz darüber und vertrug sich fast unheimlich harmonisch mit meinen Hüttenfrauen, die uns beiden spürbar relativ viele nächtliche Lustkontakte gönnten; dabei wollten sie allerdings nicht vernachlässigt werden.

Schon in den ersten Tagen hatten mir die Inselbewohner eine Hütte errichtet und mich diese vier Frauen auswählen lassen, die mir dort in der Fremde redlich halfen, mich einzugewöhnen, Alltagsgeschäfte zwischen mir und den Inselbewohnern zu vermitteln, mir bekömmliche Speisen zu bereiten und nicht zuletzt: durch ihre Tag und Nacht fassbare und immer zärtliche Nähe kein Heimweh und keine Einsamkeitsgefühle aufkommen zu lassen.

Ohne diese innige Lebensgemeinschaft hätte ich meine gespielte Distanz zu allen Inselfrauen nicht durchgehalten. Tagsüber war ich gut beschäftigt, aber die Nächte habe ich in der Gesellschaft dieser liebenswerten und einfühlsamen und wohl schon lebenserfahrenen Frauen genossen. Sie halfen mir wirkungsvoll, mich gegen andere Inselfrauen zu wehren, die mir gefährliche Liebesfallen stellen wollten: Immer wieder hatten es einzelne Frauen mit allerlei Listen darauf angelegt, mich zu verführen und das auf einer Insel, wo, wie man selbst in Europa weiß, die meisten blutigen Händel aus Eifersucht und wegen der nun manchmal wechselnden Zuneigung unter Frauen und Männern jeweils mit Hackmessern ausgetragen werden.

Nach einigen Tagen und denkwürdig genossenen Nächten kam mir der Einfall, diese unverdorbenen Menschen mit den Abwechslungsfreuden der Mode bekannt zu machen, nicht zuletzt, um mich abzusichern und wertvoll zu machen.

Es reizte mich, bei den Frauen zu beginnen, denn ich fand viele aufregend apart und begehrens-, einige sogar stehlenswert und nicht wenige zeigten mir überdeutlich, dass sie zu jeder Hingabe bereit waren, aber die Vorsicht zwingt uns zuweilen zu Umwegen und ich wusste, dass bei Naturvölkern oft Besitzerrituale mit grausamen Folgen aufbrechen und mit Messern ausgetragen werden.

Ich widmete mich also nur den Männern. Zuerst schmierte ich ihnen eine Art Maisbrei auf das Haar und formte daraus einen spitzen Helm. Das machte ich natürlich auch aus meinem Schopf. Die Frauen applaudierten begeistert, während sich die Männer noch unschlüssig betrachteten. Erst als die Frauen von mir verlangten, auch so geschmückt zu werden und ich das ablehnte, begann der Haarschmuck den Männern zu gefallen. Lästig war nur, dass er täglich erneuert werden musste.

Dann entwarf ich ihnen eine neue Körperbemalung in Blau und Grün mit gelben Tupfen für jeweils den dritten Tag der Woche, Schwarz und Gelb mit grünen Streifen für den fünften Tag. Ich bestand darauf, dass sie diese Farbe wirklich nur jeweils einen Tag lang auf dem Körper trugen. Zu einem Ritual gehören auch feste Zeiten.

Bei allen Handlungen versäumte ich nie, den Oberzauberer um sein zustimmendes Nicken zu bitten, deshalb war mir das Einverständnis aller immer sicher. Nur die größten Verrücktheiten wollte ich ihm nicht zumuten, gerade die reizten ihn aber manchmal zum Mitmachen.

Die Frauen fühlten sich von mir verschmäht; sie versuchten oft, mich für eine neuartige Verzierung ihrer Brüste, Bäuche und Rücken zu gewinnen, auch in oft schmerzhaft aufreizender Weise für eine kunstvolle Umrahmung ihres Schoßes, aber ich blieb unbeugsam und tat stur so, als sei ich wirklich nur an der Verschönerung der Männer interessiert.

Die Inselfrauen verstanden die Welt nicht mehr, aber den Männern tat mein Verhalten gut. Und siehe da, nach einigen Wochen bewogen sie mich, meine Künste auch den Frauen zu widmen. Ich gab mich widerstrebend und warf ihnen scheinbar lustlos die Zeichnung einer gelben und hellblauen liegenden Acht als zierenden Umriss ihrer Brüste hin; die bei ihnen eigentümlich großen, bläulich-violetten Brustwarzenhöfe färbte ich rot; ihren Schoß umrahmte ich mit der Andeutung eines hauchdünn gezeichneten Labyrinths, das auch die Ungeschicktesten zum Ziel führte.

Später entwarf ich ein hier natürlich vollkommen idiotisch „benötigtes“ Abendgewand aus spitz von einer Schulter herabfallendem, knielangem und durch dünne Bänder verbundenem trapezförmigem Bastgewebe. Innerhalb von drei Wochen trugen fast alle Frauen diese mühsam zu fertigen Gebilde und dazu die gelbblaue Acht mit den großen roten Mittelpunkten. Monate später konnte ich ihnen das Weben feinerer Gewebe und kunstvolles Färben beibringen; diese Stoffe inspirierten mich und sie zu fantastischen Entwürfen.

Dann führte ich kleine, perlenverzierte Zöpfe ein, eine Fülle von netten Kleinigkeiten wie auf den Rücken tätowierte Schmetterlinge oder nahe einer anderen interessanten Stelle einige zum Suchen anregende Käferchen, auch Fußkettchen aus weißen Muscheln, Dufttupfer aus Rosenöl und weiße, blaue und rote Blüten im Haar. Dies wurde alles erstaunlich schnell Mode – wie immer total entbehrlich, aber Abwechslung und vor allem: den „Seht-mal-alle-her-Effekt“ bringend.

Schwerer tat ich mich mit der Einführung von farbiger Unterkleidung für die Schamgegend, die für sie gar keine Schamgegend war. Mir ging es auch nicht darum, ihnen künstlich Scham beizubringen; mich bewogen mehr ästhetische und gesundheitliche Gründe, aber auch, jedenfalls bei den Frauen, das Wissen, dass geschickt Verborgenes viel mehr Aufmerksamkeit und Neugier weckt als ständig sichtbare Nacktheit. Vor allem riet ich ihnen dazu, die Männer mit Düften auf ihrer Haut und in ihrem Schoß zu bezaubern. Und mit ungewöhnlichen Farben dieser winzigen Hüllen! Wir probten das unendlich lange, aber es ermüdete uns nicht.

Mein Lieblingsgrundsatz war zeitlebens: Mach aus allem etwas Besonderes, übe dich in der Kunst, das Alltägliche irgendwie herauszuheben. Meinen größten Erfolg sah ich unerwartet darin, dass dieses Inselvölkchen sich wieder auf seine altüberlieferte Kunst besann und sie wieder schätzen lernte. Darin habe ich sie bestärkt.

Die Männer schienen erleichtert zu sein, dass sie ihre engen, unpraktischen Schutzhüllen für den länglichen Teil ihrer Männlichkeit endlich aufgeben konnten.

Sprachlich konnten wir uns ja nicht verständigen; ich konzentrierte mich deshalb auf die Entwicklung der mir bereits gut vertrauten Zeichensprache zu einer übernationalen Grundverständigungsmethode. Meine Forschungsergebnisse und Erfahrungen habe ich in einem inzwischen weltweit verbreiteten dreibändigem Lehrbuch weitergegeben.

Noch bekannter wurden allerdings die Lehrbücher, die ich über meine Erkenntnisse aus den in Europa als völlig neuartig geltenden Heilmethoden verfasste, die ich der harmonischen Zusammenarbeit mit dem Zauberer und Medizinmann verdanke.

Am Wochenende hielten wir in einem eigens dafür hergerichteten und aufwendig geschmücktem Palmhaus gemeinsam einen „Ansehtag“ – sie nannten ihn „Schua-la-meh“, bei dem wir uns viel Zeit für die Inselbewohner nahmen und herauszubekommen suchten, welche Bereiche ihrer Körper und Seelen ihnen Sorgen machten. Bevor wir die Wartenden zu uns heraufkommen ließen, konnten sie von Ferne mitansehen, wie wir aus mehreren Sorten Mehl, Pflanzenteilen und Fruchtsäften mehrfarbige Kugeln formten.

Ich führte neu ein, dass wir über den fertig gemischten Arzneien eine Weile meditierten, während das Inselvolk in Stille verharren musste. Nur drei Trommler durften leise und dumpf trommeln. Der Medizinmann verlangte für unsere farbigen Medikamente unerwartet viele aufgereihte Fischzähne und Schmucksteine; ihr hoher Preis trug wirklich dazu bei, dass sie als besonders stark und vielfältig heilend galten. Seine Einnahmen gab mein vielseitiger Partner an seine Frauen und Kinder weiter. Weil ich für meine Heilbemühungen keine Gegenleistung wollte, dachten sich die Frauen spürbarere Formen ihrer Dankbarkeit aus; ich reduzierte sie mit Mühe und nur ganz wenigen Ausnahmen auf Umarmungen.

Mein Kollege verstand sich auf unblutige Operationen mit einer geheimnisvollen Methode des Einfühlens über seine Fingerspitzen, bei der er trotz seiner unzureichenden anatomischen Kenntnisse an Wunder grenzende Erfolge hatte. Er vermittelte mir einige im Austausch gegen auch ihn überzeugende Heil- behandlungen der klassischen Medizin.

Bei unserem Gedankenaustausch über Diagnosen und Behandlungen erfanden wir neue Bezeichnungen, die sich später international als „Fach-Insulanisch" durchsetzten. Meine späteren Fachbücher gehen auf das Drängen meiner medizinischen Kollegen zurück.

Ich hatte übrigens unglaubliche Erfolge mit meinen meditativen Massagen, die ich manchmal mit heißen runden Steinen verstärkte. Wegen des großen Andrangs musste ich dafür besondere Abende freihalten.

Weil mich das gering entwickelte Reinlichkeitsbedürfnis der Männer störte, empfahl ich ihnen nach einiger Zeit zur Abwechslung kahl geschorene Köpfe. Natürlich musste ich immer mit meinem guten Beispiel vorangehen. Zum Schutz gegen die Sonne ließ ich ihnen von den Frauen breitkrempige Hüte flechten. Mehrfache farbige Hutschnüre zeigten an, wie viele Frauen ein Mann hatte. Sie kamen selbst auf die Variation, mit der Vielfalt der Schnüre die Gestalt ihrer Frauen zu kennzeichnen. Angenehm rundliche Frauen standen bei ihnen in hohem Ansehen. Ich gewöhnte mich an ihren Geschmack.

Wir machten einige Experimente mit vergorenen Früchten, aber wir konnten die Haltbarkeit der daraus gewonnenen Getränke nicht sichern; deshalb mussten wir bei unseren häufigen Festen alles frisch Hergestellte sofort verzehren das hat eine heitere Stimmung bewirkt.

Die Feste wurden unser größtes Vergnügen. Das aus der Trommelgruppe entstandene Inselorchester, unser gemischter Chor und mehrere Tanzgruppen bereicherten das Leben der Inselbewohner ungemein. Ich konnte mit Befriedigung beobachten, dass diese Feste die den Männern angeborene oder anerzogene Angriffslust minderten und zum gegenseitigen Verstehen und zu größerer Duldsamkeit beitrugen, weil sie als Feste der Liebe gefeiert wurden, bei denen sie selbst neue Formen entwickelten, miteinander vertrauter zu werden. Ich hielt sie nicht oder nicht mehr für Kannibalen – aber es fiel ihnen auch kein Fremder in die Hände – und ich war wohl inzwischen tabu.

Bei diesen Gelegenheiten bildete sich ein von mir nicht zu verhindernder Höhepunkt heraus: Ich wurde verlost. Die Frauen mit dem Hauptgewinn durften gegen eine Spende in den Gemeinschaftstopf drei oder vier Trommelstücke lang mit mir allein sein. Jede konnte ein Blatt mit ihrem Namenszeichen in einen Korb werfen. Der Häuptling wählte dann in einem spannenden Verfahren zuerst zehn, daraus dann fünf, dann zwei Blätter und schließlich das Blatt der Siegerin aus.

Meine Hoffnung, dass sich die alten Frauen an diesem Spaß nicht beteiligen würden, erfüllte sich nicht und das Ergebnis war offensichtlich ein besonderer Spaß für alle: In einem ausgelassenen Freudenzug wurde ich auf den Schultern vieler Frauen in eine offene Hütte getragen. Das ganze Dorf sah dann mit lebhafter Anteilnahme zu, was die Siegerin mit ihrem Losgewinn anfing. Es kostete mich, wie ihr verstehen werdet, viel Überwindung, diesen Brauch zu bejahen, aber ich sah ein, dass ich meinen Freunden dieses Opfer bringen musste -wenn sie mich schon nicht am Spieß braten konnten.

Dieser Teil des Festes schien sich irgendwie ansteckend auf die Frauen und Männer des Dorfes auszuwirken; das Liebesfest, bei dem jede Frau nach jedem Mann greifen und ihn eine Weile (bei oder in sich) behalten durfte und das den Männern zunächst eine passive Rolle zumutete, dauerte jeweils bis zum Sonnenaufgang und endete nach einem Bad im Meer mit einem gemeinsamen Frühstück aus vielen Früchten. Liebeslust gehörte natürlich Zeit füllend dazu.

Unter den vielen neuen Freuden und Genüssen vermisste ich meine Tabakpfeife und den Tabak; die Gründe werden nur Raucher verstehen. Ich schnitzte lange an einigen Pfeifenmodellen und zur Erholung für meine davon schwielig gewordenen Finger suchte ich die Insel nach brauchbaren Blättern ab, die sich trocknen und nach in mehreren Versuchen bewährten Behandlungen - manche waren delikat und wurden eine eigenständige Qualität mit von vielen begehrten erotischen Auswirkungen ­rauchen ließen. Ich konnte nicht verhindern, dass die Inselbewohner mein Tun aufmerksam verfolgten und sofort nachahmten. Ich fürchte, das ist heute noch so, wie ich es früher sah: am gierigsten rauchten die Frauen.

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Inhalt

Am Beginn unserer Bekanntschaft
Aufbruch
Das will ich vorausschicken
Lernstunden der Liebe
Frühlingsfische
Spätes, erfreuliches Wiedersehen
Waldfee? Teufelsweib? Hexe?
Mein anderer Franziskus
Die Eroberung einer Burgherrin
Meine Reise nach Russland

Riskante Rast im Schnee
Dreiundzwanzig liebeshungrige Frauen
Hochzeitsgast in einem russischen Dorf
Endlich in St. Petersburg
Der Zarin zu Füßen
Bei Hofe knistert überall Erotik
Russische und indische Liebeskünste
Allerhöchste Schokoladengelüste
Im Hintergrund des Machtzentrums
Kaiserliche Gewinnspiele

Vertrauter und künstlerischer Berater
Wir brauchen eine Bühne und Verkleidungen
Auch ein Starker braucht Bestärkung
Un(frei)williger Kriegsheld
Tatarenleidenschaft
Beim Sultan in Konstantinopel
Ein türkisches Muss: Ein Harem für mich
Ich lebe gern mit vielen Frauen
Jeder Alltag war ein Festtag
Die Flöte des Pan

Gewöhnungsbedürftiges
Für manches weiß ich eine Lösung
Kulturaustausch mit dem Reich der Pharaonen
Im Palast des Paschas
Ägyptische Freuden und Plagen
In goldenen Käfigen
Delfine zogen mich nach Griechenland
Stille Zeit und alte Bräuche
Begegnung mit überirdischer Schönheit
In die Welt hinausgeschleudert

In weiblicher Gefangenschaft
Strafverschärfung: Lieblingsgefangener
Schöpferisches Handeln hält hellwach
Undankbare Flucht
Mediterranes Zwischenspiel
Ich erforschte den falschen Vulkan
Verblendeter und sofort bestrafter Eifer
Verlust der Erdenschwere
Auf einem andern Stern
Die Muse des Gesanges

Befreiung durch Naturgesetze
Archäologen wurden Zeugen
Eingewöhnung in irdisches Leben
Jagdverhinderung in Bayern
Im schottischen Hochmoor
Frühstück für Nessie
Eisbären sind musikalisch und tanzfreudig
Unerwartete Freuden in Polarnächten
Tigerjagd in Bengalen
Literatur als Überlebenshilfe

Nächtlicher Kampf mit Berglöwen
Liebe macht manchmal erfinderisch
Dichtertreffen
Der König mit dem Knall
Delikate Mission: Königlicher Vorkoster
…und her wider unz an Ungerland
Heilige in der Kirche, Dame im Salon und im Bett eine…
Dagmars unwiderstehliche Strategie
Mit Wanda und Ewa im Schnee
Ein erotisches Krisen-Komitee

Königlich-Niederländisches Liebesnest
Tarantella tanzen in Tarent
Irgendwo in der Südsee
Lernbereite Kannibalenkinder
Seminare unter Palmen
Manchmal hilft uns auch ein Schurke
Das Geschenk des Zauberers
An Bord eines Seeteufels
Von Bremen aus heimwärts
Hexenwerke im Harz?

Auch hierzulande gibt es Reise- Erschwernisse
Im heiligen Köln
Säulenheilige am Dom
Liebesarien
Ein Abend mit lauter Fragen
Was soll ich in Amerika?
Wiedersehen mit Mahajusha
Im Wein wird doch Wahrheit sein?
Mahajusha schenkt mir Flügel
Tiefschläge aus heiterem Himmel

Nachwort
Lesungen u. Bestellungen für Buch
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Sach-, Personen und Ortsregister
Rollentauschmöglichkeiten

Ich selbst
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