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Hexenwerke im Harz?
Den Aufenthalt in meinem beschaulichen Bodenwerder fanden die
Weinhändler anfangs erholsam, aber schon bald zu ereignisarm. Mein
Verwalter ist daran schuld, dass sie Lust auf eine verlockende
Abwechslung bekamen: Abends beim Wein hat er ihnen leichthin von
allzeit abenteuerlustigen Hexen vorgeschwärmt, die im nahen Harz
verbreitet seien. Zwei Flaschen später gab es für mich kein
Entrinnen mehr: meine Gäste bestanden jetzt auf einem Abstecher in
den Harz.
Der tüchtige Wilhelm Oppermann wusste weiteren Rat: Just kommenden
Samstagabend sei ein größeres Fest im Herzberger Schloss
angesagt und eine Einladung müsse in den Briefstapeln auf meinem
Schreibtisch liegen...
Die Einladung der mir bekannten, inzwischen verwitweten Herzogin bat um
fantasievolle Verkleidung der Gäste unter dem Motto
"Paradiesvögel". Wir konzentrierten uns voller Vorfreude auf die
bei uns und am Weserufer reichlich erreichbaren Federn von Fasanen,
Pfauen, Reihern und Kormoranen; meine Leute fingen und schossen eifrig
einiges geeignete Getier und eine besonders geschickte Magd schaffte
mit kräftigen Farben und mit Goldstaub ganz unerwartete Effekte.
Unsere Oberbekleidung wurde mit Hilfe von Frauen aus dem Bodenwerderer
Nähkreis der Pastorenfrau eilig genäht. Wir wurden bis
unmittelbar vor dem Aufbruch zu der über fünfstündigen
Fahrt von den Frauen geschmückt; Maike, die künstlerisch
begabte Magd, nahmen wir vorsichtshalber zur allerletzten
Ergänzung unseres Aussehens mit. Scheepers fuhr uns, weil er den
Weg gut kannte. Im letzten Abendsonnenschein kamen wir an und sahen,
dass wir zeitlich noch im Mittelfeld lagen. Wir wurden freundlich, aber
mottogerecht ohne jede Vorstellung empfangen. Man führte uns zu
unseren Zimmern und bat uns zum Essen.
Auch an der prächtigen Tafel gab es gegen alle Gewohnheit kein
Vorstellen und Bekanntmachen. Wir beschränkten uns darauf, einigen
Damen die Hand zu küssen, den Herren eine Verbeugung anzudeuten
und allen einige Freundlichkeiten zu sagen. Ein guter Auftakt, fanden
wir.
Mir fiel auf, dass meine Begleiter jetzt mit einem französischen
Akzent sprachen, das tat ich dann auch, als ich bemerkte, dass sie
dabei deutlich im Ansehen stiegen. Bei Tisch verteilten wir uns.
Mir hatte es ein zierlicher dunkler Paradiesvogel angetan, der violett
und silbern schimmerte. Ihren auch ihr sichtlich lästigen
Begleiter lenkte ich mit einem Notlügetrick ab und war ihn
losgeworden, bevor die Tänze begannen. Nach mehreren Tanzrunden
fanden wir anderswo Platz, tanzten aber immer miteinander, sicher drei
Stunden lang ohne Pausen und wir genossen unsere Begegnung.
Ich war kein guter Tänzer, aber wir waren trotzdem ein
auffallendes Paar. Mein Vögelchen ließ sich einfühlsam
führen; sie ließ sich etwas nach hinten hängen,
dafür kamen wir uns im Hüftbereich näher und ich war
bald sicher, dass mir noch Aufregendes bevorstehen könnte.
Den Straßburgern hatte ich augenzwinkernd signalisiert, dass sie
sich verselbständigen mussten; sie schienen sich ebenfalls
vortrefflich zu amüsieren.
Gegen Mitternacht lockte ich meine Tanzpartnerin zur Abkühlung in
den Hof. Wir plauderten schon länger auf jener höheren Ebene,
in der Worte immer unwichtiger werden, und dann riskierte ich es und
riss sie heftig an mich – und spürte nur das absolute Gegenteil
von Widerstand. Unsere Zungen suchten sich gierig, wir konnten einander
nicht nahe genug sein. Weil uns einige lachende Paare störten,
verdrückten wir uns in einen offenen Raum, wahrscheinlich war es
eine Werkstatt. Der grobe Tisch, auf dem ich ihr Kleid hochzog und mich
ungestüm allen verborgenen Köstlichkeiten widmete, war sicher
nicht für ein Liebesabenteuer vorbereitet worden, aber ich fand
alles himmlisch. Sie forderte mich beglückend mit immer neuen
Wellen zu leidenschaftlichstem Geben und Nehmen heraus.
Nach mehrfachem Wechsel unserer Liebeslage, ich hatte gerade ihre
Brüste von hinten umfasst und uns eine Attacke gegönnt, rief
sie: „Bleib so in mir, Goldvogel, und folge mir!"
Ich fühlte mich schon seit einiger Zeit merkwürdig benommen,
irgendwie ohne Bodenhaftung; mein Mund brannte und unter meiner Zunge
spürte ich ein lästiges Blättchen. Mein Silberliebchen
schien auch in dieser Abgewandtheit alles an mir zu bemerken und zu
durchschauen. Während sie mich wirkungsvoll zu einer neuen Gangart
verlockte, raunte sie: "Kau das Blättchen weiter, und bleib nur
ganz tief in mir, während wir abheben. Halte dich an mir fest..."
Und dann der rückblickend noch erstaunlichere Satz: "Du musst die
Tür nicht öffnen, Lieber, wir sind schon draußen."
Damals war auch das für mich völlig in Ordnung. Wie ihr
wisst, habe ich bereits einige Flugerfahrungen: sie waren immer
aufregend, aber einsam. Diese fantastische Flugbegleiterin war mir
überaus angenehm. Der Harz breitete sich malerisch unter uns aus,
aber diese reizvolle Landschaft konnte ich nur mit wenigen Blicken
streifen, denn die Landschaft des bezaubernden Rückens vor mir
hatte für mich stärkere Reize. Das mit Federn bestickte Kleid
war immer noch weit aufgeknüpft, allerlei Seidenes erwies sich als
freundlich nachgebend und ich konnte dem gesamten für meinen Mund
erreichbaren Rücken zärtliche Beweise meiner immer noch
wachsenden Begeisterung für diese ungemein aufregende Frau geben.
Ihr dürft nicht erwarten, dass ich mich unter diesen
Umständen an den Wortlaut unseres Gesprächs erinnere. Als
wir, im Mondschein war das zu sehen, über einem lieblichen Tal mit
einem hellem Flüsschen waren, hörte ich wie von weither ihre
Frage: "Willst du gar nicht wissen, wohin die Reise geht?" "Nein", rief
ich in ihr federngeschmücktes Ohr, "lass uns noch lange so
unterwegs sein!"
Sie lachte aufreizend. Und dann hob sie mitten im Flug ihr rechtes Bein
über meinen Kopf und ich konnte sie, ohne unseren Drehpunkt zu
gefährden, von vorn umarmt halten, wunderbar. "Wir sind
angekommen", sagte sie bald danach, "öffne die Augen, Goldvogel."
Ich wollte gar nichts anderes sehen als sie; ich fühlte mich doch
schon lange angekommen. In dem Augenblick, als ich mich umsah,
veränderte sich alles, als wäre ich durch eine Tür
gegangen.
Ich sah an mir herunter: ein langes, durchsichtiges Gewand umgab mich
und bedeckte mich vollkommen, auch Gesicht und Hände. Alles sah
grünlich aus; ich merkte erst viel später, dass ich eine
Brille mit besonderen Gläsern trug, deren Farbe sich
anschließend mehrfach änderte.
Ihre Hand war in meiner Hand, als sie mir erklärte: "Wir sind
jetzt für die anderen unsichtbar, Lieber; du wirst sehen, dass das
Vorteile hat. Sprich nur, wenn ich dich frage. Ich spreche über
diesen Schlauch zu dir. Nimm ihn dann nah an dein Ohr." Ich nickte.
Noch heute wundere ich mich, dass ich nicht explodiert bin vor Neugier
und dass ich alles wie selbstverständlich hinnahm.
Ich kann euch jetzt gestehen, dass ich Jahre brauchte, bis ich die
folgenden Erlebnisse auch nur einigermaßen einordnen konnte;
begreifen konnte und kann ich nur wenig.
Wir waren offenbar in einem Stollen. Aber anders als in einem Bergwerk
war hier alles fest gebaut; ein weitläufig verwinkeltes und
mehrstöckiges Gebäude tief unter dem Fels. Alles war taghell
erleuchtet, obwohl ich nirgends ein Außenfenster sah. Wir gingen
auf gläserne Schiebetüren zu, die sich öffneten, als
meine Führerin die Finger ihrer Rechten auf eine flimmernde
Metallplatte legte.
Ich muss jetzt in meinem Bericht vorgreifen und ihren Namen verraten,
damit ich nicht immer umständliche Umschreibungen erfinden muss:
Sie weigerte sich beharrlich, mir ihren Namen zu nennen, dafür gab
sie mir vier Zeichen, die ich seitenverkehrt mit dem rechten
Zeigefinger auf meine Stirn schreiben und dann einen bestimmten
Pressgriff an der Nasenwurzel und an der linken Schläfe machen
sollte: dann stünde sie auch später immer noch sofort vor
meinen Augen. Das ist aber eine persönliche Sache zwischen ihr und
mir. In dem Schloss meiner Erinnerung nenne ich sie, an die Herzberger
Schlossgeschichte ebenso anknüpfend wie an die nächtliche
Wunderblüte: Mirabilis. So habe ich sie tatsächlich gegen
Ende unserer herrlich langen Liebesnacht genannt.
Ich konnte mich an ihrem fein geschnittenen Gesicht nicht satt sehen
und war unsinnig in sie verliebt. Sie lächelte nur geheimnisvoll
hinter ihrer Schutzhaut und deutete mit dem Kopf auf den stattlichen
Raum auf der rechten Seite, in den wir durch einige Fenster hineinsehen
konnten. Hier saßen Frauen und Männer in Tisch und
Sitzreihen; sie machten sich Notizen. Vor ihnen stand eine Frau und
zeigte mit einem Blinkstab auf bunte und sich bewegende Bilder mit
wenig bekleideten Frauen und Männern.
Ich blieb fasziniert stehen, aber Mirabilis zog mich weiter, wies auf
unseren Sprech-und Hörschlauch und sagte: "Geduld, ich
erkläre dir alles gleich. Komm weiter, mein Goldvogel!"
In einem angrenzenden Raum arbeiteten lauter weiß gekleidete
Menschen an grauen Arbeitstischen, auf denen ich Laborgeräte
erkannte. Sie trugen alle Gesichtsmasken, weiße Handschuhe und
mit Tüchern umwickelte Schuhe. Es flimmerte über allen
Geräten.
Wieder wurde ich weiter gezogen. Eben noch waren meine Augengläser
orangefarben, jetzt wurden sie gelblich. Der Gang führte nach
links. Ich sah wieder mehrere hell erleuchtete Raume mit
Werkstätten und Laboratorien an einer Seite des Ganges, bemerkte
aber auch rechts von uns etliche Türen, die zu nicht sichtbaren
Räumen führten.
Schon jetzt hatte ich im Vorbeigehen über hundert Menschen
gesehen, und in einem klaren Augenblick wunderte ich mich über
etwas eher Unwichtiges: Dass hier so viele Leute mitten in der Nacht
arbeiten. Wieder erriet Mirabilis meine Gedanken: "Wir arbeiten hier in
vier Schichten." Sie sah, dass ich mehr wissen wollte, lächelte
aber nur süß, während sie mich weiter zog:
"Später, lieber Mann, später..." Durch die Flurfenster meinte
ich eine Schneiderwerkstatt zu erkennen. Frauen und Männer
arbeiteten an mir nicht bekannten Geräten, auf denen
Stoffstücke lagen. An den Wänden schienen die Schnittmuster
zu hängen. Sie fertigten wohl eine Art Reizwäsche für
Frauen und Männer.
Wir kamen noch an drei oder vier Arbeitsräumen und
Hörsälen vorbei; ich sah sie grünlich. Dann wurde ich
trotz meiner erwachenden Neugier in einen kleinen Raum auf der rechten
Seite gezogen. Die Beleuchtung fand ich angenehm gedämpft; ich
nahm die Brille ab, aber auch hier konnte ich die Lichtquelle nicht
erkennen.
So verwirrt ich auch war und so voller Fragen: Mein Hauptinteresse war
auf die Frau gerichtet, die erst mir und dann sich die seltsamen
Überwürfe abnahm und mir einen gelben und sich einen
grünen Poncho überwarf. Immerhin ließ sie eine innige
und keineswegs flüchtige Umarmung zu.
Zwischendurch tranken wir Wein, einen edlen, samtigen Roten. Ich war
ziemlich benommen und das steigerte sich noch. Mirabilis ließ
sich Zeit; ich meine mich zu erinnern, dass ich sie genutzt habe. Und
immer noch nicht ging mir auf, dass ich längst nicht mehr Herr
meiner Sinne und dieser Frau vollkommen ausgeliefert war. Es war ein
herrliches Gefühl und ich genoss es unendlich, auf und unter und
neben ihr und ihrem betörenden Körper zu liegen.
Uns störte niemand, mich störte ohnehin nichts. Sie kannte
alle meine Gedanken, noch ehe sie sich geformt hatten, und beantwortete
sie, auch die ernsthaften: "Du wunderst dich über all dieses hier
unten, das habe ich nicht anders erwartet, Lieber, aber ich will dich
auch nicht mehr erleben lassen als du verkraften kannst. Trink nicht so
viel Wein, sonst geht dir zuviel verloren... "
Ich habe wahrscheinlich etwas gemurmelt, was sich mehr auf ihre
wirklich stehlenswerten Brüste bezog, denen ich gerade
verzückt rundum den Hof gemacht hatte. Sie entzog sich mir nicht,
aber fuhr etwas eindringlicher und mich mit dieser Anrede alarmierend
fort: "Lieber Münchhausen, dies alles hat einen Sinn, den du erst
viel später erkennen wirst, wenn du mich und unsere Liebesstunden
längst wieder vergessen hast. Ja, jetzt starrst du mich
entgeistert an. Ich kenne dich, ich weiß alles über deine
hinter dir liegende Zeit und ich weiß auch, was dir in den
kommenden Jahren bevorsteht…"
Sie hatte wohl Mitleid mit meinem Entsetzen und küsste mich
lächelnd und lud mich wieder und herrlich lange zu einem innigeren
Kontakt ein. "Ich weiß auch, auf welche Frauen du dich noch
freuen darfst, aber ich sehe auch noch wichtige Arbeit vor dir.
Dafür wird dir dies hier unten ein paar Anregungen geben – wenn Du
nur endlich etwas aufmerksamer wirst.“
"Aber ich bin doch am Ende meiner Abenteuer", protestierte ich, "ich
will noch in Ruhe meine Erinnerungen aufschreiben; meine Abenteuer
reichen mir doch längst. Aber du reichst mir noch lange nicht und
dieses dicke Fell auf unserer Liege scheint meine Lust noch zu
steigern…"
Bisher hatte ich den Eindruck gehabt, dass ich der Verführende und
der Führende war, aber jetzt übernahm sie eine eindeutigere
Rolle. Ich fühlte mich taumelig und endlich mal wieder
wundgeküsst und war, wie mir eine Gespielin in einer
ähnlichen Situation einmal ihren Erlebnisgrad beschrieben hatte,
"hin und weg".
Zwischendurch in unserem traumhaften Liebesspiel besann sie sich
offenbar wieder auf ihr Informationsbedürfnis (es wird doch kein
Auftrag gewesen sein?!) und beschrieb die mir absolut unfassbaren
Arbeiten tief unter dem Harzgebirge ungefähr so:
"Wir arbeiten hier an der Zukunft, weißt du. Und daran, wie wir
sie mitgestalten, beeinflussen und für uns nutzbar machen
können. Wir bereiten uns auf viele mechanische Entwicklungen vor,
vor allem aber auf gesellschaftliche Entwicklungen und wie wir alles zu
unserem Nutzen mit der Sehnsucht der Menschen nach Liebe und Lust und
mit dem unbändigen Freiheitsdrang verbinden können... So
hör mir doch zu, Baron, ich darf es dir nur einmal sagen, willst
du wirklich nur immerzu meine Umarmung?"
Ja, ich musste es zugeben: Ich habe ein unerhörtes Geschenk – ich
zögere, zu sagen: „des Himmels“, eine mir offenbar einmalig
gebotene Gunst nicht wahrgenommen und nicht genutzt, nicht einmal zu
klären, wen sie in ihr „wir“ eingeschlossen hat. Das alles
hätte mich ja brennend interessiert, ich hätte normalerweise
alle Andeutungen hinterfragen und mehr sehen wollen, aber ich war
vollkommen verzaubert von dieser unbeschreibbaren Frau. Ihre
unvergleichbare Anziehungskraft, ihre Leidenschaft, ihre Tiefen
ließen mir keine Wahl...
Dies alles lag jenseits einer für mich einordbaren Wirklichkeit;
ich begriff es auch später nicht ganz. Gestört hat mich das
damals so wenig wie nachher...
Einer späteren Herzensfrau habe ich nach liebevoll neugierigem
Bohren danach, mit wem ich meine allerschönsten Liebeserlebnisse
hatte, von Mirabilis erzählt. Sie war danach merkwürdig
erleichtert und murmelte etwas, das ich nicht verstand. Ich ließ
es dabei und dachte nur meinerseits: Ich werde sie wohl nie begreifen,
die Frauen – und darüber bin ich durchaus nicht unglücklich.
Ich habe überhaupt keine Erinnerung daran, wie ich wieder ins
Herzberger Schloss gekommen bin. Man hat uns dort vermutlich mit Hilfe
unseres Kutschers und der geduldig auf uns wartenden Magd in unsere
Kutsche getragen. Maike kauerte in zwei Decken gehüllt in der
hinteren Gepäckmulde; in der Kutsche wollte sie bis zurück in
Bodenwerder nicht sitzen und auch nicht mehr vorne neben Scheepers.
Als ich durch eine Serie von Kanonenschüssen aufwachte,
schaukelten wir über eine Brücke. Ich sah hinaus: Es war wohl
die Leinebrücke bei Greene, noch knapp zwei Stunden also bis
Bodenwerder. Die Weinhändler schliefen zusammen- gesunken in ihren
Ecken. Wir waren nicht wieder im Krieg und es waren keine
Kanonenschüsse: Scheepers hatte nur einigen Darmwinden lautstark
die Freiheit geschenkt. Ich gab das dreifache Klopfzeichen. Er verstand
es noch von früher und wusste, dass er an einer günstigen
Stelle anhalten sollte: Ich musste mal raus – und den anderen
Männern war auch danach.
Freunde, es ist längst an der Zeit, zu Ehren der Frauen hier am
Kamin und in unserem Leben wieder mal ein Glas zu leeren, nein, nicht
nur ein Glas das wäre eine Beleidigung...
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