Münchhausen
Geliebt hab ich sie  fast  alle
© Willem de Haan
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Frühlingsfische

Heute Abend gibt es bei uns Fisch, Freunde! Und dazu einen kräftigen Riesling aus der Pfalz. Es wirdnicht irgendein Fischgericht sein, sondern etwas Auserlesenes, dafür hat uns Graf Berthold seinen Leibkoch ausgeliehen: der wird uns verwöhnen.

Fisch im Frühling – diese Worte erinnern mich an frühe Liebesabenteuer und an Schlehenschnaps. Liebeshungrige Frauen und erlesene Fischgerichte schätze ich immer noch; aber den Schnaps kann ich nicht mal mehr riechen. Und auch das begann mit Liebe und Lust.

Wir hatten früher eine polnische Köchin: Ludmilla kochte hinreißend. Ihre besonderen Gaben entfaltete sie bei der Zubereitung von Fischen. Bis auf meine Schwestern waren wir bald alle überzeugte Fisch-Schlemmer.

Die Weser führte schon immer eine stattliche Zahl von schmackhaften Fischarten, die wir alle gekostet haben, aber wir wollten mit der Zeit immer feineren Fisch. Das sprach sich herum und brachte schließlich Jan Steertkotten darauf, sich als Hauptlieferant zu empfehlen. Er hatte auf der anderen Weserseite gegenüber von Polle und vor Holzminden einen Gutshof mit einigen Fischzuchtteichen. Seine Fische waren Edelsorten, die Ludmilla, meist auf einem „Gemüsebett“, in himmlische Köstlichkeiten verwandeln konnte.

Herr Steertkotten lieferte zweimal die Woche, aber wenn wir überraschend mehrere Gäste bekamen, musste unser Knecht Lothar früh am Morgen in gut zwei Stunden hinüber reiten und noch etwas Besonderes holen. Ich konnte ihn einige Male begleiten. Unterwegs machten wir oft ein wildes Wettreiten, natürlich nur auf dem Hinweg.

Auf dem Gutshof wurden wir aufmerksam empfangen; wir konnten unsere von der Weserdurchquerung nass gewordenen Sachen gegen vorsorglich Mitgebrachtes austauschen – Lothar hatte dort schon länger von Hanna liebevoll gewartete Ersatzkleider und Socken deponiert, ich brauchte mich nur anzuhängen, und wir bekamen ein deftiges Zweites Frühstück mit Bier.

Mir war längst aufgefallen, dass Lothar und die uns bedienende Magd Hanna sich mochten und ich fand es spannend, wie sich die knisternden Beziehungen zwischen den beiden entwickelten. Ich war lieber mit den Schwestern Bärbel und Gabi zusammen. Wir hatten viel Spaß miteinander und neckten uns oft. Man ließ uns Zeit miteinander; außer Lothar, der in seinem Pflichtbewusstsein hin und her gerissen war, drängte uns niemand zum Heimritt. Ich spielte bei den Mädchen den Erwachsenen, der über „alles Wichtige“ Bescheid weiß und auch schon einige Liebeserfahrungen hat.

Ich hatte keine Ahnung, wie alt die beiden Schwestern waren, aber mich hat das Lebensalter von Frauen noch nie neugierig gemacht. Ich war wahrscheinlich grade mal sechzehn, denn seit kurzem durfte ich wie die Erwachsenen zum Fisch Wein trinken.

Die beiden Mädchen alberten viel und ich war schon daran gewöhnt, dass sie immer einen Vorwand erfanden, um mich ein paar Minuten für sich zu haben. Das schmeichelte mir, denn die beiden rochen verführerisch gut und sie ließen mich ihre schön gewölbten Brüste ahnen. Sie raschelten auffällig mit ihren Röcken und ich machte mir natürlich lüsterne Gedanken darüber, was darunter wohl für einen ernsthaften Forscher zu entdecken sein mochte.

Bei ihnen habe ich zum ersten Mal herausgefunden, welch ein kostbares Konfirmationsgeschenk ich meiner Patentante Rosalie verdanke. Anfangs hatte ich das seidengepolsterte Kästchen aus Pflaumenholz enttäuscht betrachtet: Unter einem zusammenklappbaren Spielbrett lagen vierundzwanzig runde, flache „Spielsteine“ aus Elfenbein und Ebenholz – ein Damespiel. Ist so etwas ein Spiel für einen tatendurstigen Jungen? Ich ahnte damals noch nicht, dass es ein Lebensspiel für mich wurde und mir viel Glück gebracht hat – besonders bei Frauen und auch in ganz anderen Kulturkreisen.

Dass es dieses Spiel „in sich“ hatte, ging mir erst auf, als die schlanke Gabi und die etwas rundlichere Bärbel meine ersten Spielpartnerinnen wurden. Die beiden Mädchen hatten bereits größere Übung im Damespiel und besiegten mich oft. Schon die Absprachen über unseren Spieleinsatz waren ein spannendes Spiel für uns. Es lief immer mehr auf Pfänderspiele hinaus, bei denen wir uns in einigen Künsten wie Grimassenschneiden und Singen hervortun, dann aber Geld und Schmuckstücke abgeben und zuletzt Kleidungsstücke ablegen mussten. Sie zogen mir oft die meisten aus, aber ich durfte auch bei ihnen nach und nach einiges Erregende aufknöpfen und hatte schon einmal vermutet, dass sie mich gerade deshalb absichtlich gewinnen ließen…

An einem lauen Frühlingsvormittag nahmen sie mich an den Händen mit sich. Ich fand mich in dem rosa gemalten Zimmer von Gabi wieder. Die Vorhänge waren zugezogen, Kerzenlicht flackerte und es rieselte romantische Musik von einer Musikwalze. Die Mädchen hatten sich parfümiert; sie alberten wieder viel und ich war auch in bester Stimmung. Sie schenkten mir ein Wasserglas mit Schlehenschnaps ein und tranken auch selbst ziemlich viel davon; zuletzt tranken wir alle drei aus einem Glas.

In dieser immer gelöster gewordenen Stimmung spielten wir Dame. Wieder einmal verlor ich den Spieleinsatz, den Gabi und Bärbel diesmal geheimnisvoll umschrieben hatten. Jedenfalls hatte ich wieder verloren und erklärte mich ihnen ausgeliefert. Trotz der guten Grundlage mit dem Zweiten Frühstück hatte mir auch der Schnaps ungewohnte Freiheitsgefühle verschafft.

Wir übten spielerisch und ohne Ermüdung alle uns bekannten und vorstellbaren Formen des Umarmens und Küssens – wie sie und ich das von vielen Treffen mit anderen jungen Leuten in den Scheunen der Umgebung gewohnt waren. Auf einmal banden sie mir eine Binde vor die Augen und ließen mich „Blinde Kuh“ mit ihnen spielen - ein herrliches Spiel, wenn man beschwipst ist und aufgeheizt lüstern.

Es war nicht schwer, eine von ihnen zu finden, aber ich konnte es nicht fassen: das Mädchen war nackt. Und nicht nur nackt: sie nahm meine Hand und ließ mich spüren, dass sie eine begehrenswerte und begehrende Frau war. War es Bärbel oder war es Gabi? Ich geriet in einen Rausch.

Und wie in einem meiner damals häufigen hocherotischen Träume umarmte mich ihre Schwester, deren Nacktheit ich benommen spürte, ganz eng von hinten. Vier Hände entkleideten mich. Die sich von hinten Anschmiegende bog meinen Kopf zurück, suchte meinen Mund und ließ, als unsere Lippen sich fanden und öffneten, einen unglaublich benebelnden Schluck Schlehenschnaps in meinen Mund gleiten. Ich schwankte bereits. Und viel weiter unten bei mir nahm ein anderer Mund Besitz von dem, was sich ihm längst begehrlich entgegen reckte. Die Hände des Mädchens steigerten meine Wonnegefühle ins Unermessliche. Ich verlor fast die Besinnung und weiß nicht mehr genau, was ich tat und geschehen ließ, nur dies: die beiden waren zauberhafte Verführerinnen, die sich gegenseitig zu vielen betäubenden Zärtlichkeiten anstifteten. Wir küssten uns herrlich oft und immer anders…

Sie konnten noch keine erfahrenen Verführerinnen sein, denn ich werde ja wohl noch einer ihrer ersten Liebhaber gewesen sein, aber sie waren erfinderisch und schier unstillbar. Die ganze Zeit über war ich durch die Binde blind und ich wusste nicht, welcher Schoß sich mir öffnete und in welchen ich eindrang und welche andere Höhle mich aufsog. Es war absolut traumhaft. Die beiden waren unglaublich begierig – fast so wie ich selbst; wir hatten unsere Lust wohl lange gestaut und unterdrückt. Der kräftige Schlehenschnaps hatte uns zudem von allen Hemmungen befreit.

In Bodenwerder wartete Ludmilla vermutlich verzweifelt auf die Fische. Irgendwann wurde unsere so erlebnisreich verspielte Zeit jäh unterbrochen. Ich hörte benommen, dass Lothar mich suchte und laut meinen Namen rief.

Die Mädchen halfen mir, mich rasch anzukleiden. Hanna wirkte verdattert, als sie mich mit unsicheren Schritten vorbeigehen und bald grußlos mit dem ungeduldig schwitzenden und mit einem Beutel Fische wartenden Lothar abreiten sah.

Auf dem Heimritt fand ich mich überall wund und wohlig erschöpft. Lothar sah mir an, dass ich Ungewöhnliches erlebt hatte; er ahnte wahrscheinlich, was, und ich glaube, dass er neidisch auf mich wurde, denn solche lustvollen Erlebnisse waren ihm nicht gegönnt gewesen. Noch nicht, nehme ich an, denn es gab von da an keine Gelegenheit mehr, mit zum Fischholen zu reiten.

Die jungen Frauen hatten es auf sich genommen, für den verbrauchten Schlehenschnaps ausgeschimpft zu werden. Wir fanden einen für Gabi und Bärbel riskanten Ausweg: Lothar hatte einige Male unsere Briefe befördert und im Mai waren meine Vorbereitungen so weit gediehen, dass ich nachts in einem Zelt vor Holzminden in den Wiesen am Weserufer auf die jungen Frauen warten konnte – mit wärmenden Decken, mit Schinken und Brot und Wein.

Sie waren aus dem Fenster ihres heimischen Zimmers geklettert und zu mir geeilt. Ich hatte ein paar Stunden auf sie warten müssen, aber das Warten hat sich gelohnt: Die beiden überfielen mich ungestüm und verwöhnten mich unbeschreiblich mit ihrem Liebesdurst. Bei aller ausbrechenden Lust waren sie zärtlich und liebevoll. Das enge Zelt war für wenige Stunden mein Paradies. Leider mussten Gabi und Bärbel vor Tagesanbruch wieder im Gutshof sein.

In der nächsten Nacht konnten sie sich nicht fort schleichen, aber am Wochenende konnte ich sie für mehrere Stunden wieder in die Arme nehmen. Wir stillten unseren Hunger nach Zärtlichkeiten und Lust, und darin waren wir uns einig: Gesättigt waren wir nie.

Mir kam gar nicht in den Sinn, dass es ungewöhnlich war, zwei Liebespartnerinnen zugleich zu haben, und dazu, dass die beiden nicht eifersüchtig auf einander waren. Ich habe keinen Unterschied zwischen den beiden finden können oder wollen: Sie gehörten in einer für mich wundervollen Einheit selbstverständlich zusammen.

Ich genoss vielleicht zum ersten Mal bewusst frauliche Anschmiegsamkeit, ihre Haut und ihre Wärme. Wir hatten ja, hauptsächlich in den Schulferien, herrlich viel Zeit miteinander! In den folgenden Wochen trafen wir uns noch acht oder neunmal.

Es war mir ein Rätsel, woher die jungen Frauen viele lustvolle erotische Variationen kannten, auf die ich noch gar nicht gekommen war, bis sich eine von ihnen verplapperte: Die beiden hatten beim letzten Erntefest nachts in der Strohscheune versteckt gelegen und zugeschaut, wie sich die in Liebesdingen geübten Knechte und Gärtner und sonstigen Hofleute mit den Mägden, Köchinnen und Bauerntöchtern in unbekümmerter Nachbarschaft vergnügten und sich dabei gegenseitig anstachelten.

Die beiden heimlichen Beobachterinnen hatten natürlich Lust bekommen, einiges dabei Gesehene bald einmal am eigenen Leibe zu erleben, vielleicht auch eigene Einfälle einzubringen und ich war ihnen dabei willkommen.

Zu einer weiteren nächtlichen Verabredung brachten die beiden jungen Frauen ihre Freundinnen Inge und Janne mit, was gar nicht verabredet war. „Wir wollen nicht nur zusehen, wir wollen alles miterleben“, raunte die brünette, mit starken Brüsten gesegnete Janne mir nach zwei Wangenküssen ins Ohr und ich spürte dort auch ihre Zunge. Die blonde Inge zog sich einfach wortlos die Bluse aus. Im Mondschein war das alles sehr erregend.

Mein Weinvorrat reichte und alle vier Liebeshungrigen sind, wie sie mir unter innigen Umarmungen versicherten, liebessatt geworden. Nur hatte sich unser Beisammensein länger hingezogen und alle hatten am Morgen daheim Mühe gehabt, die entstandenen Aufregungen mit Ausreden zu dämpfen. Ich habe Zweifel, ob sie erfolgreich gelogen haben, denn danach durften wir uns nicht mehr treffen.

Im Jahr darauf wurde meine Familie zu Bärbels Hochzeit mit einem Vikar in Mecklenburg eingeladen. Mein Vater war nicht abkömmlich, aber ich durfte meine Mutter und meine Schwestern begleiten. Wir waren zwei Tage vor dem Fest angekommen und dort traf ich Gabi wieder, die schon vor einigen Tagen angekommen war, weil sie ihrer Schwester bei vielen Vorbereitungen helfen wollte; da waren aber schon genug Helferinnen.

Wir machten lange Spaziergänge und inspizierten neugierig eine hoch gefüllte Feldscheune. Gabi sagte mir danach: „Ich will dir ein Frauengeheimnis verraten: Ich wollte schon immer einmal so stürmisch ins duftende Heu geworfen werden.“

Im geräumigen Pfarrhaus hatte Gabi wie ich eine Kammer für sich und wir genossen es, nachts leicht zu einander huschen zu können. Mitten in den erfreulichsten Freuden der Nacht ging die Tür auf und Bärbel, die ich bis dahin nur für Viertelstunden und bei den Mahlzeiten gesehen hatte, schlich herein und lachte herzlich: „Hab ich mir doch gedacht, dass ihr die Zeit nutzt! Zu gern würde ich zu euch kriechen, aber ich muss sofort zu Albert zurück. Genießt eure Zeit, ihr Lieben!“ Sie küsste uns vor dem Davoneilen, ihre Schwester flüchtiger als mich.

Beim festlichen Teil nach den Zeremonien konnte ich außer mit Gabi und mit mehreren anderen Frauen zweimal mit Bärbel tanzen. Ich genoss es, wie sie sich für die anderen unsichtbar an mich drückte, aber es gelang uns bei mehreren Versuchen nicht, uns in ein Nebenzimmer zurückzuziehen: Die Gäste waren überall und der Bräutigam schien uns nicht aus den Augen zu lassen - bis auf ein paar Minuten, in denen sich die vom Tanzen erhitzte Bärbel frisch machen musste. Ich hatte ihren angedeuteten Wink verstanden und Gabi sicherte uns ein kurzes Treffen in einem Schlafzimmer. Bärbel war ungestüm wie eh und je; mein Festhemd verlor zwei wichtige Knöpfe. Sie sah hinreißend aus. Ich vergesse wohl nie ihre kunstvoll frisierten roten Lockenhaare, den Anblick ihrer prachtvollen Brüste mit den großen und köstlich gerundeten Rosetten und wie sie mir, ohne an die unvermeidbaren Knitterfalten in ihrem Festkleid zu achten, mit lustvollem Räkeln ihre Beine mit den weißen Seidenstrümpfen auf die Schultern legte.

Als der Bräutigam bald danach an ihre Türe klopfte und Einlass begehrte, versteckte ich mich unter dem Bett. Leider hatte er ähnliche Absichten wie zuvor ich. Bärbel konnte ihn offenbar nicht abwehren und ich musste mit anhören, wie er brünstig über mir seine Lust stillte. Damals dachte ich noch: „Arme Bärbel!“ Heute halte ich es für möglich, dass sie gar nicht gelitten hat, jedenfalls nicht so wie ich.

Übrigens: Damals, das war also lange, bevor ich etwas mehr von dem verstand, was zwischen Frauen und Männern so irrlichtert - ich bin heute noch nicht ausreichend weit, aber ich weiß inzwischen, dass Frauen es auch nicht genauer wissen; sie leben nur gern mit diesem Geheimnis und überspielen ihr Wenigwissen mit einer fast allen angeborenen Begabung… Damals schon machte es mich nachdenklich, warum zwei oder drei oder noch mehr Frauen und ein Mann sich im engen Miteinander so ganz anders geben – ohne das sonst übliche Spiel einer ganz bestimmten Rolle.

Wenn es für euch nicht zu spät ist, Freunde, versucht dieses prickelnde Spiel. Ich kann mir übrigens vorstellen, dass es bei einer Frau mit zwei Männern ähnlich verläuft, aber es hat mich nie gereizt, auch das noch zu erforschen.

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Inhalt

Am Beginn unserer Bekanntschaft
Aufbruch
Das will ich vorausschicken
Lernstunden der Liebe
Frühlingsfische
Spätes, erfreuliches Wiedersehen
Waldfee? Teufelsweib? Hexe?
Mein anderer Franziskus
Die Eroberung einer Burgherrin
Meine Reise nach Russland

Riskante Rast im Schnee
Dreiundzwanzig liebeshungrige Frauen
Hochzeitsgast in einem russischen Dorf
Endlich in St. Petersburg
Der Zarin zu Füßen
Bei Hofe knistert überall Erotik
Russische und indische Liebeskünste
Allerhöchste Schokoladengelüste
Im Hintergrund des Machtzentrums
Kaiserliche Gewinnspiele

Vertrauter und künstlerischer Berater

Wir brauchen eine Bühne und Verkleidungen
Auch ein Starker braucht Bestärkung
Un(frei)williger Kriegsheld
Tatarenleidenschaft
Beim Sultan in Konstantinopel
Ein türkisches Muss: Ein Harem für mich
Ich lebe gern mit vielen Frauen
Jeder Alltag war ein Festtag
Die Flöte des Pan
Gewöhnungsbedürftiges
Für manches weiß ich eine Lösung
Kulturaustausch mit dem Reich der Pharaonen
Im Palast des Paschas
Ägyptische Freuden und Plagen
In goldenen Käfigen
Delfine zogen mich nach Griechenland
Stille Zeit und alte Bräuche
Begegnung mit überirdischer Schönheit
In die Welt hinausgeschleudert

In weiblicher Gefangenschaft
Strafverschärfung: Lieblingsgefangener
Schöpferisches Handeln hält hellwach
Undankbare Flucht
Mediterranes Zwischenspiel
Ich erforschte den falschen Vulkan
Verblendeter und sofort bestrafter Eifer
Verlust der Erdenschwere
Auf einem andern Stern
Die Muse des Gesanges

Befreiung durch Naturgesetze
Archäologen wurden Zeugen
Eingewöhnung in irdisches Leben
Jagdverhinderung in Bayern
Im schottischen Hochmoor
Frühstück für Nessie
Eisbären sind musikalisch und tanzfreudig
Unerwartete Freuden in Polarnächten
Tigerjagd in Bengalen
Literatur als Überlebenshilfe

Nächtlicher Kampf mit Berglöwen
Liebe macht manchmal erfinderisch
Dichtertreffen
Der König mit dem Knall
Delikate Mission: Königlicher Vorkoster
…und her wider unz an Ungerland
Heilige in der Kirche, Dame im Salon und im Bett eine…
Dagmars unwiderstehliche Strategie
Mit Wanda und Ewa im Schnee
Ein erotisches Krisen-Komitee

Königlich-Niederländisches Liebesnest
Tarantella tanzen in Tarent
Irgendwo in der Südsee
Lernbereite Kannibalenkinder
Seminare unter Palmen
Manchmal hilft uns auch ein Schurke
Das Geschenk des Zauberers
An Bord eines Seeteufels
Von Bremen aus heimwärts
Hexenwerke im Harz?

Auch hierzulande gibt es Reise- Erschwernisse
Im heiligen Köln
Säulenheilige am Dom
Liebesarien
Ein Abend mit lauter Fragen
Was soll ich in Amerika?
Wiedersehen mit Mahajusha
Im Wein wird doch Wahrheit sein?
Mahajusha schenkt mir Flügel
Tiefschläge aus heiterem Himmel

Nachwort
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