Münchhausen
Geliebt hab ich sie  fast  alle
© Willem de Haan
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Eisbären sind musikalisch und tanzfreudig

An diesem kühlen Abend will ich euch nach einem aufwärmenden Punsch von einem größeren Jagdausflug berichten, bei dem ich viel gefroren habe. Ich begleitete Lord George Huntingham auf einer Seereise ins Nördliche Eismeer. George wollte einige Eisbären schießen, weil seine Mutter deren präparierte Felle bei einer Grafenfamilie in der Halle bewundert hatte und seither unbedingt diese zotteligen Staubfänger haben wollte, „aber bitte mit Kopf!“

Lord George war so klug und umsichtig gewesen, zwei Mitglieder des Königshauses, die ihrer Familie etwas fremd geworden waren und deren unkonventionelle Lebensart die Majestät verhalten missbilligte, zur Teilnahme an der Nordlandreise einzuladen. Das brachte uns den Vorteil, eine von der Royal Navy nur noch selten benötigte Fregatte mitsamt der kompletten Besatzung benutzen zu können – nicht nur kostenfrei, sondern mit reichhaltigen Verpflegungsvorräten für mindestens ein ganzes Jahr.

Ich hatte mich in Nachschlagewerken über Eisbären informiert und wusste, dass sie riesengroß werden, wie alle Bären Allesfresser sind und sehr gut schwimmen können. Wohin aber schießt man so ein Mordsvieh, wenn der Kopf gut erhalten bleiben soll? Wir hatten auf unserem Schiff genügend Zeit, uns auf diese Frage vorzubereiten.

Unter den Matrosen hatten wir einen vielseitigen Malkünstler. George hatte beim versehentlichen Öffnen einer Mannschaftstüre entdeckt, dass die Wände der Mannschaftskajüten überraschend kunstvoll mit farbigen Bildern von aufreizenden Frauen mit üppigen Formen bemalt waren, die beim unbekleideten Baden offensichtlich nicht mit einem zuschauenden Maler gerechnet hatten.

Dieser musisch begabte Obermaat malte uns einige Eisbären in vielen Haltungen auf Leintücher. Die Tücher nagelten wir auf handliche Bretter und dann mussten die beiden Earls und ich stundenlang plötzlich ein Eisbärenbild in Georges Blickfeld schieben, damit er sich in guten Schüssen üben konnte. Die Dunkelblaublütigen und George wechselten sich ab, damit auch sie sich als gut vorbereitete Eisbärenjäger fühlen konnten.

Natürlich kam alles anders. Vor einer kleinen Insel nordwestlich von Spitzbergen liefen wir auf einen dieser tückischen Eisberge, von denen man meistens nur die beeindruckenden Gipfel und nie den gefährlichen Unterbau sieht. Wir waren steuerbords leckgeschlagen und das Schiff senkte sich bald bedrohlich zur Seite. Wir retteten uns alle eiligst auf eine flache Eisscholle, leider ohne alles Zubehör.

Nun war unser Zweiter Steuermann so geistesgegenwärtig gewesen, ein Tau rechtzeitig hinüberzuwerfen und festzumachen. Ich schlug vor, dass sich einer oder einige an dem durch ein paar Männer straff gezogenem Seil zum angeschlagenen Schiff hangeln sollten, um noch Gewehre und Munition und etwas aus der Kombüse zu retten. Weil sich aber niemand traute und weil es mein Vorschlag gewesen war, musste ich es selbst machen.

Ich schaffte es und packte trotz der Schlagseite unseres Schiffes drei Seesäcke voll und warf sie den anderen zu. Nur einen Sack warf ich zu kurz, das war leider der mit den Gewehren.

Weil das Seil auf der Schiffseite schon zu tief hing, musste ich auf einem Stück Treibeis meine Rückkehr versuchen, aber diesen Versuch musste ich aufgeben, weil ich mich nur durch Schaukeln nicht in die gewünschte Richtung bewegen konnte.

Mit knapper Not erreichte ich das inzwischen nur noch halb aus dem Treibeis ragende Schiff. Zurückblickend erkannte ich, dass sich mehrere Eisbären auf meine Gefährten zu bewegten. Sie standen auf einer großen Eisplatte und kamen schneller als ich voran, weil einer von ihnen immer mal kurz ins Wasser sprang, der Platte von hinten einen kräftigen Schubs gab und dann wieder hinaufkletterte.

Die Männer auf der Eisscholle machten verzweifelte Gesichter angesichts der näher kommenden Gefahr, denn sie konnten sich in keiner Weise verteidigen. Ich rief ihnen zu: „Ihr müsst Musik machen, das lenkt sie ab!“

„Wie und womit?“ schrie George zurück und seine Begleiter reagierten wütend auf meinen Rat. Sie hatten ja keine Musikinstrumente bei sich. Ich wusste aber, dass der rothaarige Earl Michael sich als Dichter verstand und oft Einfälle im Notizbuch festhielt. Deshalb rief ich ihnen zu: „Seht nach, ob ihr Kämme bei euch habt. Der Dichter kann euch Blätter aus seinem Heft reißen; legt sie über die Kämme, einige können den Bass brummen, das langt für eine Tanzmusik.“

Sie diskutierten leider viel zu lange über meinen Vorschlag, aber die Idee setzte sich schließlich durch. Kämme hatten alle in ihren Taschen.

Knapp bevor das erste weiße Riesentier zum Sprung ansetzte, hatten sie sich auf ein Tanzliedchen geeinigt. Es hörte sich schauderhaft unharmonisch an, aber es wirkte verblüffend überzeugend: Die musikalisch kaum verwöhnten Bestien lauschten mit schräg gehaltenen Köpfen, richteten sich zu ihrer entsetzlichen Größe auf und begannen, genau im Rhythmus der Melodie die plumpen Hinterfüße zu heben und sich zu drehen. Beim Tanzen auf dem Eis kam ein Eisbär aus dem Gleichgewicht und plumpste ins Wasser. Als wollte er sein Missgeschick überspielen, verfiel er jetzt wohl darauf, mich auf dem sinkenden Schiff zu besuchen; er kletterte geschickt an Bord und ich fürchtete, dass er mich heimsuchen wollte.

Das Schiff schien in den letzten Minuten nicht weiter gesunken zu sein. Unten in der Kombüse hatten wir viel leckerere Speisen für Bären als einen abgezehrten älteren Weltenbummler (so sah ich mich damals). Leider ließ ich mich noch zu einer unbedachten Verhöhnung des Bären hinreißen, bevor ich in Richtung Kombüse untertauchte: „Da drüben kannst du zwei englische Grafen und einen Lord haben, und da kommst du zu mir; ich bin doch nur niederer calenbergischer Landadel!“ rief ich ihm über die Schulter zu. Aber nach täglichem gefrorenem Fisch schien ihm auch im Interesse seiner Mitbären jede fressbare Abwechslung willkommen zu sein.
Ich fand die Tür zur Kombüse und konnte sie auch überraschend leicht öffnen. Hier schwamm auch noch eine brennende Karbidlampe, die ein gespenstisches Licht verbreitete. Im Raum selbst schwammen mir alle Vorräte entgegen: Schinken, eingelegte Heringe, Gurken, in Fettpapier eingewickelte Kekse, Schiffszwieback, eingelegte Eier und Honig und Marmeladengläser…

Vielleicht sind Eisbären wie andere Bären auch mit Süßigkeiten abzulenken, dachte ich mir, und dann rächte es sich, dass ich die Türe nicht ganz geschlossen hatte. Sein unsympathisches Raubtiergesicht war plötzlich neben mir; er stank bestialisch aus dem Maul. Ohne groß nachzudenken, begann ich, ihm gefrorene Hühner, gepökelte Hasenbraten, Pasteten, Zwiebeln, Kartoffeln und dazwischen pfundweise die berühmten Schokoladenbonbons eines englischen Hoflieferanten zuzuschieben. Er war immerhin so freundlich oder so gierig, dieses von mir ablenkende Angebot zunächst anzunehmen.

Ich hatte entdeckt, dass das Wasser nur zwei Drittel der Kombüse überschwemmt hatte; ich konnte auf einem Arbeitstisch stehen. Dem Eisbären machte es nichts aus, in der engen Kombüse herum zu schwimmen. Plötzlich kam das Tier mit aufgerissenem Rachen direkt auf mich zu. Aber, dass ich vor Schreck vom Tisch gerutscht bin, hatte noch einen weiteren Grund: er schleuderte mir ein mit Wachs versiegeltes Honigglas hin; offensichtlich verlangte er von mir, es zu öffnen und ihm den köstlichen Honig zugänglich zu machen. Der Bursche hat nicht nur einen großen Kopf, dachte ich, er hat auch ein achtenswertes Gehirn darin.

In meiner Reichweite schwammen zwei hölzerne Rührlöffel, aber sie waren viel zu groß. So riss ich die Versiegelung des Honigglases mit den Zähnen auf, holte einen Klumpen Honig heraus und hielt ihn dem gespannt wartenden Bären hin. Ich war darauf gefasst, dass er mir die Hand abreißen würde und hatte damit seine Intelligenz unterschätzt: er wollte ja noch mehr Honig von mir. Während ich ihn nach und nach den Honig aus fünf Gläsern von meinen Fingern ablecken ließ, seine Zunge fühlte sich dabei wie ein weiteres Raubtier an, hatte ich mit dem rechten Fuß ein Fässchen Rum herangezogen.

Ich öffnete den Spund und tränkte Navy-Schiffszwieback mit dem heraus fließenden Rum; dann riskierte ich es, dem bereits gut an mich gewöhnten Eisbären die Fassöffnung vors Maul zu halten. Er schlappte gierig den kaum verdünnten Seemannstrost in sich hinein.

Ihr wisst, dass starker Rum selbst manch einem kräftigen Kerl urplötzlich die Beine weggerissen hat. Dieses Vieh lag auf einmal regungslos still und zeigte sich völlig handlungsunfähig. Ich überließ es ohne Mitleid seinem Schicksal und schwamm durch das eiskalte Wasser hinauf an Deck.

Auf der Eisscholle bot sich mir ein Bild des Grauens. Alles war rot von Blut. Die Bestien hatten mindestens drei Männer bereits böse zugerichtet; die anderen hatten sich auf mehrere Eisschollen geflüchtet. Sie jubelten, als sie mich wieder sahen und setzten wohl alle Hoffnungen auf mich. Das brachte mich dazu, wieder hinunter zu tauchen, um Essbares zusammenzupacken.

Als ich mit einem Fischernetz voll mit allen erreichbaren ess-und trinkbaren Vorräten wieder oben erschien, sah ich die Eisbären auf dem Verfolgungsweg zu meinen Gefährten. Ich musste ihnen andere Ziele geben und schrie ihnen „holla, huh, putt, putt, putt“ zu und machte mich daran, ihnen meine Vorräte zuzuwerfen. Sie ließen sich sofort überzeugen, dass ein Zwischenhalt lohnend war – wie bei den „Bremer Stadtmusikanten“, dachte ich. Um die großen walisischen Knochen- schinken rauften sie sich mit bedrohlichem Geheul.

Mein Vorrat ging rasch zur Neige, aber ich hatte noch an die dreißig Honiggläser. Unser Leben war dramatisch gefährdet, deshalb sah ich es als gerechtfertigt an, zwischen den Lebensproblemen „sie oder wir“ bewusst grausam zu handeln: Ich schlug die Gläser an einem Eisenstück vorsichtig so entzwei, dass die Scherben nicht abfielen, und warf sie den näher gekommenen Eisbären zu. Sie schnappten mit einem Geschick danach, als hätten wir das Zuwerfen lange geübt. Die aufgesplitterten Honiggläser hatten eine furchtbare Wirkung im Schlund und im Magen der stattlichen Tiere; der Anblick ihres Todeskampfes war trotz unserer Genugtuung über unseren Sieg ehrlich hart für uns.

Ich hatte mittlerweile eins unserer Beiboote losmachen und zu Wasser lassen können. Wir konnten einen Teil unserer Leute, auch zwei Schwerverletzte, aufnehmen und auf eine größere Eisscholle bringen. Die bald leblosen, äußerlich unverletzten Eisbären banden wir zusammen und nahmen sie in Schlepp.

Am folgenden Tag gelang es uns, unser halb gesunkenes Schiff unter größter Anstrengung von allen zu bergen, mit unendlicher Mühe die Bruchstelle notdürftig zu reparieren und das eingedrungene Wasser teilweise zu lenzen.

Leider hatten wir nichts mehr zu essen und nur noch einen stattlichen Rumvorrat. Ich hatte früher auf meinen Schiffen nach deutscher Seemannsart immer mehrere Fässer mit Sauerkraut an Bord, damit konnten wir manche Not überbrücken. Die Engländer haben andere Vorlieben.

Wir segelten mit großer Anspannung, denn das Packeis wurde immer dichter und wir bangten Tag und Nacht um unser nur notdürftig abgedichtetes Leck. Trotzdem kam zugleich eine merkwürdig übermütige Stimmung auf, die in einem mehrtägigen Fest gipfelte. Wegen der alles beherrschenden Nässe konnten wir kein Feuer machen und somit das Bärenfleisch und die gefangenen Fische nicht wie gewohnt genießbarer zubereiten, aber wir hatten eben – wie jedes Schiff der britannischen Majestät – stattliche Vorräte an Portwein und Rum, die sich schon ewig als Retter oder doch als Tröster bewährt haben.

Von diesen schweren Getränken vertrage ich nicht genug, um mit richtigen Seeleuten mithalten zu können, deshalb bin ich wohl etwas aus dem Ruder gelaufen. Könnt ihr euch vorstellen, dass ein sonst ernsthafter Mensch wie ich in eines der von den Matrosen abgezogenen Eisbärenfelle schlüpfte, darin auf dem Deck herumtanzte, einigen zufällig vorbei treibenden echten Eisbären zuwinkte und ihre grauenhaften Krächzlaute nachahmte?

George und Michael folgten meinem leichtsinnigen Verkleidungsbeispiel; alle anderen lachten sich schief. Die fünf auf einer Scholle treibenden Eisbären nahmen uns ernst und enterten unser Schiff. Womöglich wollten sie mit uns um die Vorherrschaft in ihrem Gebiet kämpfen. Bestens mit Kraft, Reißzähnen und langen Krallen ausgerüstet waren sie ja. Die meisten von uns flüchteten unter Deck. Earl Peter und der Kapitän liefen nach ihren Gewehren, aber ein geistesgegenwärtiger Teufelskerl unter den Sailors zog eine verbogene irische Maultrommel aus seiner Hemdtasche, brachte irgendwie eine schräge Melodie hervor und stiftete mich an, mit den weißen Riesen ein Tänzchen zu wagen.

In nüchternem Zustand hätte ich es nie und nimmer gewagt, das Schicksal zum zweiten Mal so keck herauszufordern, aber nüchtern war ich eben nicht. Ich hatte zu wenig im Magen und zuviel im Blut und kannte mich selbst nicht mehr. Schnurstracks ging ich auf den ersten Eisbär zu und forderte ihn mit einer Verbeugung zum Tanz auf.

„Siehst du, das wollten sie!“ rief mein Freund George und folgte wiederum meinem Beispiel. Jetzt wollten auch drei Matrosen nicht mehr zurückstehen und so bildeten wir fünf Tanzpaare. Der Musikant musste sein Tanzlied schneller spielen, denn die Bären erwiesen sich als viel beweglicher als wir. Und heiß wurde es uns trotz der Eiseskälte.

Mir wurde bald schwindlig und ich rief nach unseren Köchen. Einer stellte auf meinen Wunsch hin einen großen irdenen Topf mit Marmelade vorsichtig vor die Falltüre. Ich entschuldigte mich bei meinem Tanzpartner und zeigte ihm den Topf. Sofort blieben alle Bären stehen und witterten zu mir hin. Ich schmierte zwei Hände voll Marmelade als Kostprobe auf die Reling und fand gerade noch Zeit, den Henkeltopf an ein dünnes Seil zu binden und über Bord auf eine Eisplatte herabzulassen. Ich kappte das Seil; die Entfernung zum süßen Schleck wuchs schnell.

Die Bären hatten sorgfältig das Himbeermus vom Reling-Reep abgeleckt und dabei immer den Topf im Auge behalten. Mit eleganten Sprüngen hechteten sie über Bord. Wir hatten zufällig guten Wind und konnten ihnen entkommen, weil sie sich auch längere Zeit um den Topf balgten und uns danach nicht mehr erreichen konnten; versucht haben sie es.


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Inhalt

Am Beginn unserer Bekanntschaft
Aufbruch
Das will ich vorausschicken
Lernstunden der Liebe
Frühlingsfische
Spätes, erfreuliches Wiedersehen
Waldfee? Teufelsweib? Hexe?
Mein anderer Franziskus
Die Eroberung einer Burgherrin
Meine Reise nach Russland

Riskante Rast im Schnee
Dreiundzwanzig liebeshungrige Frauen
Hochzeitsgast in einem russischen Dorf
Endlich in St. Petersburg
Der Zarin zu Füßen
Bei Hofe knistert überall Erotik
Russische und indische Liebeskünste
Allerhöchste Schokoladengelüste
Im Hintergrund des Machtzentrums
Kaiserliche Gewinnspiele

Vertrauter und künstlerischer Berater
Wir brauchen eine Bühne und Verkleidungen
Auch ein Starker braucht Bestärkung
Un(frei)williger Kriegsheld
Tatarenleidenschaft
Beim Sultan in Konstantinopel
Ein türkisches Muss: Ein Harem für mich
Ich lebe gern mit vielen Frauen
Jeder Alltag war ein Festtag
Die Flöte des Pan

Gewöhnungsbedürftiges
Für manches weiß ich eine Lösung
Kulturaustausch mit dem Reich der Pharaonen
Im Palast des Paschas
Ägyptische Freuden und Plagen
In goldenen Käfigen
Delfine zogen mich nach Griechenland
Stille Zeit und alte Bräuche
Begegnung mit überirdischer Schönheit
In die Welt hinausgeschleudert

In weiblicher Gefangenschaft
Strafverschärfung: Lieblingsgefangener
Schöpferisches Handeln hält hellwach
Undankbare Flucht
Mediterranes Zwischenspiel
Ich erforschte den falschen Vulkan
Verblendeter und sofort bestrafter Eifer
Verlust der Erdenschwere
Auf einem andern Stern
Die Muse des Gesanges

Befreiung durch Naturgesetze
Archäologen wurden Zeugen
Eingewöhnung in irdisches Leben
Jagdverhinderung in Bayern
Im schottischen Hochmoor
Frühstück für Nessie
Eisbären sind musikalisch und tanzfreudig
Unerwartete Freuden in Polarnächten
Tigerjagd in Bengalen
Literatur als Überlebenshilfe

Nächtlicher Kampf mit Berglöwen
Liebe macht manchmal erfinderisch
Dichtertreffen
Der König mit dem Knall
Delikate Mission: Königlicher Vorkoster
…und her wider unz an Ungerland
Heilige in der Kirche, Dame im Salon und im Bett eine…
Dagmars unwiderstehliche Strategie
Mit Wanda und Ewa im Schnee
Ein erotisches Krisen-Komitee

Königlich-Niederländisches Liebesnest
Tarantella tanzen in Tarent
Irgendwo in der Südsee
Lernbereite Kannibalenkinder
Seminare unter Palmen
Manchmal hilft uns auch ein Schurke
Das Geschenk des Zauberers
An Bord eines Seeteufels
Von Bremen aus heimwärts
Hexenwerke im Harz?

Auch hierzulande gibt es Reise- Erschwernisse
Im heiligen Köln
Säulenheilige am Dom
Liebesarien
Ein Abend mit lauter Fragen
Was soll ich in Amerika?
Wiedersehen mit Mahajusha
Im Wein wird doch Wahrheit sein?
Mahajusha schenkt mir Flügel
Tiefschläge aus heiterem Himmel

Nachwort
Lesungen u. Bestellungen für Buch
und CD-Fassung

Sach-, Personen und Ortsregister
Rollentauschmöglichkeiten

Ich selbst
Impressum und Kontakt




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