Münchhausen
Geliebt hab ich sie  fast  alle
© Willem de Haan
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Ein türkisches Muss: Ein Harem für mich

Ich weiß nicht mehr genau, was ich euch schon alles an den früheren Abenden erzählt habe; vielleicht hört ihr manches zweimal, oder gar aus einem neuen Blickwinkel – das kann ich nicht vermeiden, denn ich bin etwas sprunghaft veranlagt und ich ändere meine Meinung auch manches Mal.

Wenn zwei Menschen einander lange verbunden sind, dämmert es ihnen zuweilen, dass die altchinesische Weisheit „tägliche Würze schmeckt schal“ nicht nur fürs Essen gilt. Fast alle Frauen und Männer suchen ab und an eine Änderung des Alltäglichen – manche nicht nur in ihren Träumen – und ihre Wichtigkeit gerade für die Beständigkeit einer Beziehung wird ganz selten von uns erkannt, oft übel und ganz selten weise hingenommen.

Ich tat mich schwer mit der Ersteinrichtung des Harems. Zunächst musste ich die baulichen Voraussetzungen für ein größeres Frauenhaus schaffen, denn es war nur ein viel zu kleines vorhanden. Dabei setzte ich auf die Planung von Wohngemeinschaften nach antikem Vorbild mit jeweils fünf oder sechs Frauen. Diese Wohnungen gruppierten sich in einem großen Atrium um einen von einem Bach durchzogenen Blumengarten mit installierten Wasserspielen.

Dieses Gebäude und meinen eigenen Wohnbereich umgab eine hohe, weißgetünchte Mauer mit nur einem einzigen Tor, das selbstverständlich Tag und Nacht von einer Gruppe bewaffneter Frauen bewacht wurde. Herkömmliche Waffen waren meinen Wächterinnen wie allen Frauen im Osmanischen Reich nicht erlaubt. Ich ließ ihnen aus hartem Holz handliche Keulen anfertigen, mit denen sie auch treffsicher und im Notfall beträchtliche Verletzungen bereitend zu werfen lernten; außerdem ließ ich sie zu ihrer großen Begeisterung in fernöstlichen Kampftechniken ausbilden.

Ich hatte es mir leichter vorgestellt, meinen Harem zu füllen. Ich musste mich dagegen wehren, dass mir dankbare Patienten statt eines Honorars eine ihrer Frauen mitbrachten, vielleicht nicht nur, um mir eine Freude zu machen, möglicherweise wollten sie sie loswerden. Ich habe mir die Frauen, mit denen ich zusammenleben wollte, immer selbst ausgesucht. Ohne meinen Freund Dodo hätte ich das nicht geschafft.

Dodo von Prachtstein war einer der ersten fünf Studienfreunde, denen ich in Konstantinopel und in den Provinzstädten des Osmanischen Reiches lohnende Positionen verschafft habe. Das war erstaunlich leicht, nachdem mein Schulfreund Dr. Willi Holstein aus dem Fürstenbad Pyrmont den Sultan mit spektakulären Plänen für Kureinrichtungen in der Hauptstadt und an anderen lohnenden Orten am Meer und in den Bergen begeistert hatte.

Graf Dodo war beim deutschen Botschafter in der Kulturabteilung beschäftigt; der lebenslustige Junggeselle verstand nach meiner Einschätzung viel von Frauen. Er hatte unter anderem beruflich dafür zu sorgen, dass griechische Weinfässer und Weinflaschen vor der Einfuhr ins Osmanische Reich nach jeweils gründlicher Prüfung durch einige Freiwillige, Aufkleber mit der zweisprachigen, diplomatisch formulierten Beschriftung "Sauer wie Wein-Essig" bekamen; danach konnte die Flüssigkeit ohne religiöse Beanstandung in der Deutschen Botschaft, von mir und von der wachsenden deutschen Gemeinde verwendet werden.

Der hohe Essigverbrauch der Deutschen wurde mit häufigen Waschungen wegen der für uns doch ungewohnten Hitze und auch als Hilfe gegen die Mückenplage erklärt. Die großzügige Zustimmung des Großwesirs und einiger seiner Mitarbeiter hat die Kulturabteilung auf die landesübliche Weise belohnt.

Graf Dodo hat es mir ermöglicht, in den Städten Konstantinopel, Korinth, Izmir, Ephesus, Damaskus, Alexandria und auf zwei, drei Inseln interessante Frauen kennenzulernen. Er veranstaltete mit Unterstützung von einflussreichen Honoratioren als elegante Ereignisse geltende Feste, bei denen er einige vorher von ihm und anderen Kennern ausgewählte Schönheiten und dazu incognito mich einladen konnte. Ich konnte unauffällig herausfinden, ob einige Frauen auf mich einen starken Eindruck machten und mir besonders sympathisch wurden.

Wenn erkennbar wurde, dass auch sie sich eine komfortable Zeit mit mir vorstellen konnten und später die übliche Gesundheitsuntersuchung bestanden hatten, fädelte Dodo die nötigen Formalitäten ein.

In Korinth verliebte ich mich bei einem exklusiven Gesellschaftsabend in eine junge Dame, mit der ich oft hintereinander getanzt hatte. Wir hatten uns einige Nettigkeiten zugeraunt; ich genoss die körperlichen Berührungen sehr und verstärkte sie ganz vorsichtig genießerisch. Ich wertete es schon als enormen Erfolg, dass ich sie hinaus auf die Terrasse gedrängt hatte. Sie wehrte sich gegen meinen Versuch, sie zu küssen, mit einer von ihr dunkel angekündigten, merkwürdigen Bewegung ihrer Finger: Sie strich mit geschlossenen Augen langsam über meine linke Schläfe, an Wange und Mundwinkel vorbei bis unter mein Kinn.

Und dann sagte sie mit einer wunderschönen Berührung unserer Gesichter ganz nahe an meinem Ohr: „Bitte entführen Sie mich! Mein Vater will mich mit einem ekelhaften Mann verkuppeln. Bitte hohlen Sie mich auf Ihr Schiff und bringen Sie mich in Sicherheit!“ Ich kam in heftige Verlegenheit, weil ich als ein vermutbar ständig skeptisch beobachteter Gast in der Fremde keine Möglichkeit sah, sie heimlich auf unser Schiff zu bringen. Aber diese zauberhafte Frau war in höchster Not und ich versuchte nach ihren unwiderstehlich vorgebrachten Überredungsversuchen vieles, ihr zu helfen.

Dodo, der vorbildliche Beamte, riet mir heftig ab: „Das ist unmöglich! Ich kann dir ernste diplomatische Verwicklungen voraussagen!“ Zuletzt gab er aber nach und verhalf der überaus attraktiven Frau zu einem landesüblichen Dienerinnengewand. Unter den dichten schwarzen Tüchern war sie nicht mehr zu erkennen.

Als ich ihr auf dem Schiff eine kleine Kajüte frei machte und sie sich dort erst einmal sicher fühlen konnte, klammerte sie sich an mich und sagte: „Ich heiße Mahajusha. Ich habe riesige Angst. Ich bin eine persische Prinzessin und mein Vater wird mich überall suchen. Können Sie mich beschützen?“

Ich hatte in den bekannten Vermittlungshäusern ungewöhnlich anziehende und mich sehr begeisternde spanische, portugiesische, italienische, ungarische, bulgarische, griechische und arabische Frauen für meinen wachsenden Harem angeworben und bereits Mühe, sie vor der Schiffsmannschaft zu schützen. Übrigens war meine Bereitschaft zur Gründung und Erweiterung meines Harems wesentlich gewachsen, seit ich erkannt hatte, dass die Frauen, die ich anwarb, nur eine erbärmliche Alternative hatten; bei mir hatten sie eine für sie lohnende Gegenwart und eine günstige Zukunft.

Aus Sicherheitsgründen nahm ich Mahajusha doch mit in meine Kajüte und gab sie vor den anderen einfach als meine Lieblingsfrau aus.

Euch werden die Gründe einleuchten, aus denen ich mich in den folgenden Tagen weiterhin den anderen Frauen widmen und sie auf das Leben in einer Haremsgemeinschaft vorbereiten musste. Mahajusha übernahm es ungefragt, mir dabei zu helfen und zuerst für diese Frauen einen Drei-Monats-Plan zu erstellen und unser Beisammensein und die Arbeiten für die Gemeinschaft im Haus, im Park, für die Küche und den Wachdienst zu organisieren. Sie machte das so souverän, dass die Frauen ihre Rolle respektierten und sie auch bald schätzten.

Während ich jeweils eine der Frauen unter meinem Baldachin näher kennenlernte, saß Mahajusha diskret mit einem meiner überallhin mitgeführten Bücher bei einer Tischlampe. Das war ihr, weil sie nichts in diesen Büchern verstehen konnte, bald langweilig und deshalb machte sich die vielsprachige Prinzessin unentbehrlich nützlich bei der immer unterhaltsamen, aber manchmal zeitraubenden Verständigung ohne eine Kenntnis der Heimatsprachen der Frauen.

Ich gewöhnte mich daran, sie neben mir zu haben. Durch ihre ungezwungene Umgangsart war es mir nie peinlich, sie in der Nähe zu wissen, wenn ich damit beschäftigt war, die Besonderheiten der anderen Frauen zu entdecken und ihre Gefühle und Stimmungen zu erahnen. Das musste bald auch nicht mehr hinter einem Vorhang geschehen.

Es war aber für mich eine Ehrensache, Mahajusha nicht zu berühren, wenn sie aus Platz und Wärmegründen in der Nacht neben mir lag. Ihr glaubt mir das nicht? Ich entsinne mich noch genau, dass ich mir das fest vorgenommen hatte. Ihr werdet verstehen, dass ich nicht mehr ganz genau weiß, was zwischen uns geschah, wenn der herrliche griechische Wein seine Macht über mich gewonnen hatte, aber ich habe Vertrauen zu mir.

Morgens sah ich die Prinzessin oft besorgt fragend an, und sie bestätigte jedes Mal: „Natürlich habe ich nur wie eine Schwester Ihr Lager geteilt. Wir haben beide tief und fest geschlafen. Sie haben übrigens etwas geschnarcht.“ Von den hinreißenden Köstlichkeiten ihres zauberhaften Körpers, von ihren betörenden Küssen und von unvergleichlichen Liebesnächten mit ihr werde ich nur geträumt haben. Meinen Träumen habe ich zeitlebens vieles zugetraut…

Mahajushas einflussreicher Vater untersuchte mit über zweihundert Soldaten jeden Winkel der Stadt, um seine verschwundene Tochter zu finden. Wir hörten von mehreren Verhaftungen und von einer Sperre aller Zugangsstraßen und auch des Hafenbeckens. Vorsorglich schnitt sich Mahajusha unter Tränen ihre herrlichen langen Haare ab, malte sich einige schlimm aussehende Gesichtsnarben, eine dicke Warze und eine wie von frischen Männerschlägen violett angelaufene Augenhöhle. Mit diesem Äußeren wirkte sie völlig anders, fremder, und trotz ihres jetzt durch ein planierendes Kissen plump verfremdeten Busens, weniger attraktiv.

Unser Schiff wurde zweimal durchstöbert. Die Soldaten sahen jedes Mal eine mit Putzen beschäftigte Dienerin in verschlissener Kleidung. Ein misstrauischer Soldat zwang sie, ihm ihre Hände zu zeigen. Mahajusha war auch darauf vorbereitet: Ihre Finger waren rötlich gefärbt und die Fingernägel sogar überzeugend schwarz unterlegt.

Zuletzt verspürte er große Lust, sich mit ihr in meiner Kajüte abzusondern. Mahajusha schrie so laut, dass ich sie hören und noch rechtzeitig herbeieilen konnte. Ich hatte vorsorglich einen falschen Schlüssel von innen in die Tür gesteckt; das hinderte den Kerl daran, sich mit ihr einzuschließen.

Der Soldat war bei meinem Kommen ziemlich verdattert. Er hatte die Prinzessin auf mein Bett geworfen und seine Hose bereits geöffnet. Ich spielte meine Überraschung herunter und es gelang mir, mit einem stichbereiten Dolch in der Hand über die Situation so ausgiebig zu lachen, dass der Mann sich verunsichert mit vielen Entschuldigungen und Verbeugungen davon machte. Er hatte deutlich erwartet, dass ich ihn aus Rache verstümmeln würde. Ich tröstete Mahajusha einige Stunden lang; das war seelenmedizinisch unerlässlich und wir kamen uns dabei menschlich nahe.

Wir blieben damals zur Sicherheit noch einige Tage im Hafen und ich ging in dieser Zeit jeden Tag mehrere Stunden an Land. Mahajusha hatte ich in meiner Kajüte eingeschlossen. Mein Erster Offizier sollte mich bei jeder nahenden Inspektion mit zwei Kanonenschüssen an Bord rufen.

Unsere Hafenausfahrt war noch einmal aufregend, weil sich ein Trupp Soldaten nach der Durchsuchung auffällig lange bei uns aufhielt. Die Männer ließen sich üppig bewirten und nahmen es ausgiebig auf sich, eine ihnen verdächtige helle Flüssigkeit in rücksichtslosen Selbstversuchen zu kosten und ihre Wirkung abzuwarten. Unsere Matrosen mussten sie schließlich zu ihrer Wachstation zurückrudern, weil sie nach drei Stunden ihr eigenes Boot nicht mehr rudern konnten. Ich hatte ihnen vorsorglich ein Fässchen mit Anisschnaps mitgegeben. Dessen Inhalt beschäftigte die Soldaten, die unsere Ruderer empfingen, bis sie zurückkehren und bis wir die Bucht von Korinth verlassen konnten.

Als wir in Alexandria anlandeten, war die Prinzessin ohne Verkleidung an meiner Seite zu sehen; ich sah keinen Grund mehr, sie verborgen zu halten. Dies war aber leider eine zu leichtgläubige Fehleinschätzung, denn sie wurde trotz ihres blausilbernen Schleiers, den sie tagsüber auch wegen ihrer nur langsam nachwachsenden Haare trug, von einem reichen Geschäftsmann erkannt. Zum Glück hielt er sich an die üblichen Gepflogenheiten und ließ sich sein Schweigen mit einer stattlichen Geldsumme vergelten; leider auch mit der hartnäckig durchgesetzten Nachforderung, zwei meiner frisch angeworbenen malaiischen Schönheiten als „Draufgabe“ zu bekommen.

Ich hatte die persische Prinzessin, dieses kostbare Geschenk des Himmels, als Vorsteherin meines Frauenhauses eingesetzt und ihr weitreichende Vollmachten gegeben. Sie hat mein Vertrauen voll belohnt. Prinzessin Mahajusha sorgte dafür, dass unter den Frauen keine Eifersucht aufkam und dass jede sich freute, wenn es ihr durch unmerklich gelenkte Listen gelang, meine ohnehin leicht wechselnde Gunst aus ihrer Sicht sinnvoll aufzuteilen.

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Inhalt

Am Beginn unserer Bekanntschaft
Aufbruch
Das will ich vorausschicken
Lernstunden der Liebe
Frühlingsfische
Spätes, erfreuliches Wiedersehen
Waldfee? Teufelsweib? Hexe?
Mein anderer Franziskus
Die Eroberung einer Burgherrin
Meine Reise nach Russland

Riskante Rast im Schnee
Dreiundzwanzig liebeshungrige Frauen
Hochzeitsgast in einem russischen Dorf
Endlich in St. Petersburg
Der Zarin zu Füßen
Bei Hofe knistert überall Erotik
Russische und indische Liebeskünste
Allerhöchste Schokoladengelüste
Im Hintergrund des Machtzentrums
Kaiserliche Gewinnspiele

Vertrauter und künstlerischer Berater
Wir brauchen eine Bühne und Verkleidungen
Auch ein Starker braucht Bestärkung
Un(frei)williger Kriegsheld
Tatarenleidenschaft
Beim Sultan in Konstantinopel
Ein türkisches Muss: Ein Harem für mich
Ich lebe gern mit vielen Frauen
Jeder Alltag war ein Festtag
Die Flöte des Pan

Gewöhnungsbedürftiges
Für manches weiß ich eine Lösung
Kulturaustausch mit dem Reich der Pharaonen
Im Palast des Paschas
Ägyptische Freuden und Plagen
In goldenen Käfigen
Delfine zogen mich nach Griechenland
Stille Zeit und alte Bräuche
Begegnung mit überirdischer Schönheit
In die Welt hinausgeschleudert

In weiblicher Gefangenschaft
Strafverschärfung: Lieblingsgefangener
Schöpferisches Handeln hält hellwach
Undankbare Flucht
Mediterranes Zwischenspiel
Ich erforschte den falschen Vulkan
Verblendeter und sofort bestrafter Eifer
Verlust der Erdenschwere
Auf einem andern Stern
Die Muse des Gesanges

Befreiung durch Naturgesetze
Archäologen wurden Zeugen
Eingewöhnung in irdisches Leben
Jagdverhinderung in Bayern
Im schottischen Hochmoor
Frühstück für Nessie
Eisbären sind musikalisch und tanzfreudig
Unerwartete Freuden in Polarnächten
Tigerjagd in Bengalen
Literatur als Überlebenshilfe

Nächtlicher Kampf mit Berglöwen
Liebe macht manchmal erfinderisch
Dichtertreffen
Der König mit dem Knall
Delikate Mission: Königlicher Vorkoster
…und her wider unz an Ungerland
Heilige in der Kirche, Dame im Salon und im Bett eine…
Dagmars unwiderstehliche Strategie
Mit Wanda und Ewa im Schnee
Ein erotisches Krisen-Komitee

Königlich-Niederländisches Liebesnest
Tarantella tanzen in Tarent
Irgendwo in der Südsee
Lernbereite Kannibalenkinder
Seminare unter Palmen
Manchmal hilft uns auch ein Schurke
Das Geschenk des Zauberers
An Bord eines Seeteufels
Von Bremen aus heimwärts
Hexenwerke im Harz?

Auch hierzulande gibt es Reise- Erschwernisse
Im heiligen Köln
Säulenheilige am Dom
Liebesarien
Ein Abend mit lauter Fragen
Was soll ich in Amerika?
Wiedersehen mit Mahajusha
Im Wein wird doch Wahrheit sein?
Mahajusha schenkt mir Flügel
Tiefschläge aus heiterem Himmel

Nachwort
Lesungen u. Bestellungen für Buch
und CD-Fassung

Sach-, Personen und Ortsregister
Rollentauschmöglichkeiten

Ich selbst
Impressum und Kontakt




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