Münchhausen
Geliebt hab ich sie  fast  alle
©  Willem de Haan
Home
Home           




Der Zarin zu Füßen

Mein Traum war in Erfüllung gegangen. Der schönen Kaiserin und Zarin wegen hatte ich ja die beschwerliche Reise auf mich genommen. Ich trug sie nicht nur in meinem Herzen, sondern schon jahrelang in einem Medaillon auf meiner Brust.

Ich wusste, dass sie in der Welt bestaunt wurde als eine deutsche Wunderfrau, die das ihr zugefallene Riesenreich ungeahnt in neue Zeiten verwandelt und in eine hoffnungsvolle Zukunft geführt hatte; mit all ihren nicht für möglich gehaltenen Erfolgen wurde sie von vielen Staatsmännern bewundert und auch gefürchtet. Ich wusste aber auch, dass diese ungewöhnliche Herrscherin lebensfrohe und unterhaltsame Männer von Adel, leider zum Kontrast auch irgendwelche groben Kerle, gern um sich hatte. Ich hatte auch gehört, dass sie aus Gesundheitsgründen die Männer in ihrer Umgebung medizinisch untersuchen und wissenschaftlich vermessen ließ. Das machte mir keine Sorgen.

Unvergesslich blieb mir und schönerweise auch ihr jener erste Feiertag, an dem ich mit vielen Hofleuten bei irgendeinem festlichen Ereignis am Fuß einer großen Freitreppe des Schlosses stand. Die Zarin kam mit ihrem Hofstaat lächelnd in Großer Robe ganz langsam herunter. Rechts und links standen Soldaten in prächtigen Uniformen mit quer gehaltenen Gewehren. Wir Herren verbeugten uns tief, aber ich wagte dabei, sie endlich wenigstens schräg aus der Nähe anzuschauen. Die Zarin wollte anscheinend einen sich seitlich verneigenden Offizier mit einem huldvollen Winken auszeichnen -und dann trat sie auf ihren Kleidersaum.

Als Erster erkannte ich das Unglück, stieß die neben mir Stehenden zur Seite und bin nach oben gestürmt. Die Zarin war schon fünf oder sechs Stufen hilflos herabgestolpert, dann fing ich sie in meinen Armen auf. Die erst jetzt handlungsfähigen Soldaten wollten mich niederreißen, aber die Zarin wehrte sie mit einer Kopfbewegung ab.

Ich spürte ihre Brust auf meinem Arm und mein Gesicht lag halb betäubt in ihrem wundervoll duftenden Haar, bis sie sich in meinen Armen umdrehte. Erbleicht und heftig atmend lächelte sie mich an: „Merci, mon ami! Au revoir!“ Ich gab sie frei und sie richtete sich wieder auf. Ich kniete mich ergeben vor ihr nieder. Als sie an mir vorbei schritt, legte sie leicht ihre Hand auf meine Schulter.

Freunde, das waren die kostbarsten Sekunden meines Lebens. Die Höflinge sahen mich neugierig abschätzend an. Eine Hofdame trat Minuten später diskret zu mir und fragte mich nach meinem Namen und meiner Adresse; sie flüsterte mir eine mich umwerfende Einladung ins Ohr. Ihr könnt euch denken, dass die Zarin mir später noch inniger gedankt hat.

Als die hohe Frau meine Heimat erfuhr, zeigte sie sich entzückt und ließ mich in den Gelben Salon führen. Ich sah sie nicht, hörte aber ihre Stimme hinter einem Seidenvorhang. Die Geräusche ließen mich vermuten, dass sie mit Hilfe ihrer munteren Kammerdienerinnen badete.

Sie erlaubte mir, mich in einen Sessel zu setzen. Auf einem Tischchen standen in einer Karaffe Wein und eine Schale mit Früchten. Auf ihre Aufforderung hin bediente ich mich. Mitten im Wasserplanschen rief sie: „Erzählen Sie mir, warum Sie hier sind, Münchhausen!“ Ich sprang auf und sagte gut vorbereitet: „Majestät, mein Herz gehört Ihnen seit meiner Jünglingszeit. Ich will es Ihnen zu Füßen legen.“

Hinter dem Vorhang zeichnete sich eine aufregend gehaltvolle Frauenfigur ab, die sich von den jungen Frauen mit Tüchern trocknen und vermutlich mit Duftwassern bestäuben ließ. Ich wagte nur verstohlen hinzusehen. Plötzlich erschien ihr Kopf zwischen den Vorhängen. Ich warf mich vor ihr mit ausgebreiteten Armen hin. Diese Geste hatte ich lange geprobt; mein Vorbild war die Zeichnung einer Priesterweihe. Ich spürte aber überdeutlich, dass mein Körper sich mit einem Zölibat nicht abfinden würde.

„Aber Münchhausen, Sie legen mir ja den ganzen Kerl zu Füßen; nun ja, das finde ich auch besser. Setzen Sie sich und trinken Sie auf mein Wohl! Wir sehen uns bald wieder!“

Ich taumelte in den Sessel, konnte mein Glück nicht fassen und goss mir ein Glas Wein ein. Ich kam aber nicht dazu, das Glas zu nehmen, denn mein Sessel flog nach hinten und glitt dann ruckelnd mit mir in einen schräg verlaufenden Schacht nach unten. Ich war ohnehin benommen und fühlte alles wie im Traum. Als mein rollender Sessel zum Stehen kam, packten mich starke Arme rechts und links und schleppten mich in einen hell erleuchteten Raum.

Ich erkannte zwei uniformierte Männer. Sie verbeugten sich vor mir, aber parodierend: „Willkommen, Durchlaucht“ sagte einer mit einem österreichischen Akzent. Der andere sagte: „Wir wünschen ein geruhsames Stündchen!“ Zugleich hielt er mir ein übel riechendes Tuch vor meine Nase und zwang mich, den betäubenden Geruch einzuatmen.

Ich glitt in die Wolken. Von ganz weit her spürte ich, wie man mich auf einen Tisch legte, meine Kleider auszog und wie die beiden sich Witze erzählten. Mir war es gleich; ich hörte noch die Stimme des Wieners: „Wusch, da schau her, der hat sich ja sogar das Spatzerl gewaschen; er war wohl auf alles vorbereitet.“

An mehr erinnere ich mich nicht mehr. Ich war ohne Zeitgefühl. Zudem war ich auf Schlimmeres gefasst gewesen; die Proben meiner Liebeskraft waren erst später gefragt und dann waren es keine Versuchungen mehr, sondern Liebesspiele, die Katharina lebensnah ausprobierte.

Auf einmal fühlte ich an jenem Nachmittag, wie mich ein angenehm duftender Mensch sanft rüttelte. Beim dritten Mal wagte ich die Augen zu öffnen. Eine Kammerfrau hatte mich geweckt. Ich saß wie vorher in dem geschnitzten Sessel, aber mir gegenüber saß die Zarin – in prachtvoller Robe und mit allen Schönheitsverstärkern zurechtgemacht.

Ich starrte ungläubig, folgte dann aber ihrem amüsierten Blick auf meine linke Hand, die zu meinem Entsetzen bereits in einer engen, geschnitzten Höhle spielte. Ich erschrak furchtbar, als ich erkannte, dass die Höhlen und die Wölbungen davor Gegenstücke zu den aufgereckten männlichen Symbolen waren, die die Herrscherin am Ende ihrer Armlehnen mit beiden Händen umschloss. Alle hölzernen Möbel in diesem Raum trugen Liebessymbole in handgreiflicher Art. Ihre Stimme riss mich aus meinem Traum: „Münchhausen, waren Sie gerade etwas umnebelt?“ Sie lachte und fächelte sich mit einem großen Seidenfächer. Sie betrachtete mich abschätzend und ich sah verlegen zu Boden.

„Wie ich höre, sind Sie ein besessener Dame-Spieler“, sagte sie dann. Und als ich lebhaft bejahte, beglückte sie mich mit dem aufregendem Satz: „Wir werden noch um vieles spielen, Münchhausen; schenken Sie mir ein und dann spielen wir -um einen hohen Einsatz natürlich.“ Sie lachte verführerisch, stieß mit ihrem Glas gegen meines, das ich erst nachfüllen musste. Welch ein kunstvoll nachgezogener dunkelroter und sehr dünn noch dunkler umrandeter Mund! Welch eine Frau!

Viel später erst, wenn sie alle Pracht abgelegt und wenn man ihr die Gesichtsfarben abgewaschen hatte, konnte ich dieses Gesicht richtig bewundern. Ich war schon als junger Mann darauf gekommen, dass viele leuchtende Schönheiten innerlich nur wenig Begeisterndes haben; eine Frau wird nun mal erst schön durch die Liebe und allgemein entdecke ich viel lieber die Liebe „auf den zweiten“ oder den dritten Blick; die nicht ganz blendend schönen Frauen beglücken uns Männer mit viel mehr Überraschungen.

Eine Hofdame brachte das Spiel, das wir danach noch viele Male gespielt haben und rückte, eigentlich unnötig, die „Steine“ zurecht und lehnte sich dabei mit ihrem duftenden, weichem Oberkörper sekundenlang über mich; ich spürte ihre Brust deutlich – und mir fiel auf: ich sollte sie wohl spüren. Ich sah die Zarin an; Katharina lächelte.

Doina lernte ich näher kennen, als sie mich mehrfach aus meinem Gemach abgeholt und zur Zarin begleitet hat. Einmal hat sie mich aus dem Nachmittagsschlaf wecken müssen; ich hatte sie, was mir sehr, aber weniger ihr peinlich war, noch halb im Traum auf mich gezogen und begehrlich umarmt und wild geküsst. Wir haben über meinen Liebhaber-Reflex gelacht. Weil ich fand, dass ich beim ersten Mal noch etwas schlaftrunken reagiert hatte, habe ich diese Szene nur der besseren Erinnerung wegen noch einmal wiederholt; meine Erinnerung bestätigte sich: es war wild und aufwühlend. Erst später war mir aufgegangen, dass sie sich nicht gewehrt, sondern meine Küsse sehr aufnahmebereit empfangen und erwidert hatte. Nebenbei: Sehr beeilt auf dem Weg zu Katharina haben wir uns nicht; sie hatte eine nette Art, mich unterwegs scherzhaft und vertraulich anzurempeln. Dies blieb: Ich wollte Doina unbedingt näher kennenlernen – ein vielleicht nur „rein körperlicher Reflex“?

Im Spiel mit der Zarin habe ich oft verloren, ich kann nicht mehr aufzählen, was alles der Einsatz war; oft waren es Botschafterposten in aller Welt. Ich habe sie, wenn ich gewann, alle abgelehnt, weil ich so nah wie möglich bei ihr bleiben wollte.
Beim Damespiel und seither sprach die Katharina deutsch mit mir; sie hielt oft meine Hand in der ihren und ich verstand, dass sie tiefes Heimweh nach ihrer deutschen Heimat hatte.

Ich wagte es, tiefer in ihr Dekolleté zu schauen. Dort durfte ich ihr Herz vermuten, unerreichbar unter diesem aufstrebenden Busen. Unerreichbar? Das dachte ich lange, aber manchmal werden einige meiner Träume wunderbarerweise wahr. Begannen hier zwei Schicksalsfäden eine Weile zusammen zu laufen?

Ich war fassungslos: Die Zarin fand Gefallen an mir und ich war ihr offenbar ein willkommener Ersatz für ihr lästig gewordene Vorgänger. Fortan war ich ihr engster Berater, den sie nicht selten auch mitten in der Nacht zu sich rief. Nach unerquicklichen Regierungsgeschäften rief die Zarin oft: „Münchhausen, komm, massiere mir die Füße! Aber vorher noch ein kleines Damespiel!“

Dabei war sie meistens noch in ihrem Bad, aber es trennte uns kein Vorhang mehr und ich gehörte wie selbstverständlich in ihrem „Innersten Bereich“ dazu. Ich bewunderte ihren geliebten Körper, sagte ihr das natürlich in vielen poetischen Variationen und küsste, was ihr nicht unlieb war, ergebenst viele majestätische Stellen. Und dann musste ich ihr in der restlichen Nacht von unseren heimischen Schlössern und Burgen erzählen, von unseren Universitäten und Silberbergwerken.
Die räumlich immer nahen Kammerfrauen konnten oft ein leises Kichern nicht unterdrücken; sie huschten vorbei und sahen pflichtschuldig oft zu ihrer Herrin hin. Sie verstanden wahrscheinlich unsere Sprache nicht, aber sie ahnten wohl, was unter unserer Bettdecke geschah, wenn ich der Zarin leise, ganz nah hinter ihrem Rücken und Ohr, noch ein Märchen erzählte. Häufig fand ich einen Grund für eine Kurzform.

Ich bitte um Verständnis dafür, dass es ein Staatsgeheimnis bleiben muss, welche Liebesworte meine Zunge ihr auf den mit Sommersprossen verzierten Rücken schrieb, wie ich den herzigen ovalen Leberfleck sieben Finger breit südöstlich ihres Nabels liebkoste, welche Berührungen sie kitzlig machten und auch, welche Huldigungen die Kaiserliche Majestät meinen Händen erlaubte; erst recht, wozu sie mich mehrmals in der Nacht in wundervoller Selbstverständlichkeit einlud.

Für unsere Nachtstunden kannte ich bald keine Märchen mehr. Ich ließ deshalb über den deutschen Botschafter die Großmutter des Bodenwerderer Müllers nach ihr erinnerlichen Märchen ausfragen; sie kannte neunzehn. Der Lehrer Lindemann ließ viele Großmütter in den Weserdörfern wochenlang Märchen erzählen und schrieb sie mit; so konnte ich bald drei Märchenbücher herausgeben, lange bevor meine eigenen Abenteuer weltweit bekannt wurden.

Als Dank der Zarin konnte Herr Lindemann zur Hochzeit seiner Tochter den dekorativen russischen St.-Annen-Orden am goldumrandeten roten Band um den Hals tragen. Er musste unzählige Male seine Verdienste schildern, nicht nur in Bodenwerder. Wie ich hörte, wurde er in etliche vornehme Kreise zu Festessen eingeladen und gedrängt, sich an immer mehr internationale Kulturtaten zu erinnern, die auf ihn zurückgingen… Hoffentlich sind ihm der Ruhm und die ihm einfach zufallenden Ehrungen nicht aufs Gemüt geschlagen, denn so etwas würde vielen in meiner Heimat bald unheimlich und einfach lästig werden.

Verraten kann ich mittlerweile, dass unser Damespiel nur ein Vorwand für ihr noch Wichtigeres war: Die Zarin brauchte einen überzeugenden Redenschreiber und Ideengeber, und sie hatte beiläufig und listig herausgefunden, dass ich genau der Richtige war, vor allem mit meiner schon in meiner Jünglingszeit aufgefallenen Gabe, starke Sprüche zu erfinden. Damals habe ich für einige teure Restaurants in Hannover fantasievolle Beschreibungen der Gerichte auf den Speisekarten ersonnen.

Von meiner Zeit in St. Petersburg kann ich mit Stolz berichten: Wir beide hatten erstaunliche Erfolge, denn Katharina hatte eine mitreißende Begabung, das von mir Formulierte vor anderen vorzutragen. Aber was mir oft auch während eines Liebesspiels eingefallen und von ihr dann sofort aufgenommen worden war, das musste vor aller Welt geheimer bleiben als alles Erotische, denn das galt ja als völlig normal.



Seiten  15
<   16   >
 17


Inhalt

Am Beginn unserer Bekanntschaft
Aufbruch
Das will ich vorausschicken
Lernstunden der Liebe
Frühlingsfische
Spätes, erfreuliches Wiedersehen
Waldfee? Teufelsweib? Hexe?
Mein anderer Franziskus
Die Eroberung einer Burgherrin
Meine Reise nach Russland

Riskante Rast im Schnee
Dreiundzwanzig liebeshungrige Frauen
Hochzeitsgast in einem russischen Dorf
Endlich in St. Petersburg
Der Zarin zu Füßen
Bei Hofe knistert überall Erotik
Russische und indische Liebeskünste
Allerhöchste Schokoladengelüste
Im Hintergrund des Machtzentrums
Kaiserliche Gewinnspiele

Vertrauter und künstlerischer Berater
Wir brauchen eine Bühne und Verkleidungen
Auch ein Starker braucht Bestärkung
Un(frei)williger Kriegsheld
Tatarenleidenschaft
Beim Sultan in Konstantinopel
Ein türkisches Muss: Ein Harem für mich
Ich lebe gern mit vielen Frauen
Jeder Alltag war ein Festtag
Die Flöte des Pan

Gewöhnungsbedürftiges
Für manches weiß ich eine Lösung
Kulturaustausch mit dem Reich der Pharaonen
Im Palast des Paschas
Ägyptische Freuden und Plagen
In goldenen Käfigen
Delfine zogen mich nach Griechenland
Stille Zeit und alte Bräuche
Begegnung mit überirdischer Schönheit
In die Welt hinausgeschleudert

In weiblicher Gefangenschaft
Strafverschärfung: Lieblingsgefangener
Schöpferisches Handeln hält hellwach
Undankbare Flucht
Mediterranes Zwischenspiel
Ich erforschte den falschen Vulkan
Verblendeter und sofort bestrafter Eifer
Verlust der Erdenschwere
Auf einem andern Stern
Die Muse des Gesanges

Befreiung durch Naturgesetze
Archäologen wurden Zeugen
Eingewöhnung in irdisches Leben
Jagdverhinderung in Bayern
Im schottischen Hochmoor
Frühstück für Nessie
Eisbären sind musikalisch und tanzfreudig
Unerwartete Freuden in Polarnächten
Tigerjagd in Bengalen
Literatur als Überlebenshilfe

Nächtlicher Kampf mit Berglöwen
Liebe macht manchmal erfinderisch
Dichtertreffen
Der König mit dem Knall
Delikate Mission: Königlicher Vorkoster
…und her wider unz an Ungerland
Heilige in der Kirche, Dame im Salon und im Bett eine…
Dagmars unwiderstehliche Strategie
Mit Wanda und Ewa im Schnee
Ein erotisches Krisen-Komitee

Königlich-Niederländisches Liebesnest
Tarantella tanzen in Tarent
Irgendwo in der Südsee
Lernbereite Kannibalenkinder
Seminare unter Palmen
Manchmal hilft uns auch ein Schurke
Das Geschenk des Zauberers
An Bord eines Seeteufels
Von Bremen aus heimwärts
Hexenwerke im Harz?

Auch hierzulande gibt es Reise- Erschwernisse
Im heiligen Köln
Säulenheilige am Dom
Liebesarien
Ein Abend mit lauter Fragen
Was soll ich in Amerika?
Wiedersehen mit Mahajusha
Im Wein wird doch Wahrheit sein?
Mahajusha schenkt mir Flügel
Tiefschläge aus heiterem Himmel

Nachwort
Lesungen u. Bestellungen für Buch
und CD-Fassung

Sach-, Personen und Ortsregister
Rollentauschmöglichkeiten

Ich selbst
Impressum und Kontakt




Webseitengestaltung von Gundula Lendt www.lendt-webdesign.de